«Corona war Fehlalarm» — Leak aus dem Seehofer Innenministerium

Ein Referent des Innenministeriums veröffentlichte ein Papier zur Corona-Krise, in dem von Fehlalarm die Rede ist und das Virus angemessen verharmlost. Das 80 Seiten starke Papier soll er nach Informationen des SPIEGEL an einen grossen Verteiler verschickt haben. Am Wochenende veröffentlichte es das Journalistenportal Tichys Einblick.

Redaktion • Quelle Tychis Einblick / deutsche Medien

«Ein Vorwurf könnte lauten: Der Staat hat sich in der Coronakrise als einer der grössten fake-news-Produzenten erwiesen.»


Nach Ansicht des Whistleblowers handle es sich beim Umgang mit Covid-19 um einen globalen Fehlalarm. Die Gefahr des Coronavirus sei «nicht größer als die vieler anderer Viren». Die von den Behörden angeordneten Massnahmen richteten mehr Schäden an als Nutzen.


Der Staat müsse sich den Vorwurf gefallen lassen, «einer der größten Fake-News-Produzenten» gewesen zu sein. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass das Papier allen Panikattacken der Bundesregierung und ihrem Robert Koch-Institut widerspricht. Das Seehofer-Ministerium verfasste im März selbst eine Studie die 100'000 Tote voraussagte, sollte der Staat nicht elementare Grundrechte radikal einschränken. Die Kritik an den Massnahmen nimmt nun in der Bevölkerung exponentiell zu, wie mehr die tatsächliche Gefahr, beziehungsweise die Harmlosigkeit von Corona zur Kenntnis genommen wird. Tausende Menschen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz gingen am Wochenende auf die Strasse. Staatsmedien von ARD und ZDF vertuschen den Brief in ihren Tagesschauen mit einer «10-Sekunden-Erwähnung». Zudem werden die Demonstranten in bekannter Art und Weise als Impfgegner und Spinner grösstmöglich diffamiert.

Der inzwischen freigestellte Whistleblower aus dem Bundesinnenministerium arbeitete in der Abteilung, die sich mit den grundsätzlichen Fragen des Krisenmanagements und des Bevölkerungsschutzes befasst.


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