Schlechtes Klima beim Kinder-Klimagipfel in Lausanne




    Schlechtes Essen & Roaming-Gebühren: Schon am dritten Tag, lägen bei den Klima-Teenies am Kinder-Klimagipfel in Lausanne die Nerven blank, weiss die Schweizer Boulevardzeitung Blick zu berichten.



    Die Unzufriedenheit sei unter den Teilnehmern förmlich zu spüren. Journalisten müssten den Raum verlassen und vor dem Saal würde es knallen. Kinder mit farbigen Haaren brechen heulend zusammen. Andere setzen sich im Schneidersitz vor die Tür, weil sie es im Saal nicht mehr aushalten.


    Sieben Monate schon, gehen die «Klimakinder für die Zukunft» auf die Strasse. Doch ausser einer medial überhöhten Berichterstattung und einem gut angekurbelten Bücherverkauf zugunsten der Familie Thunberg, bleibt die Bewegung erwartungsgemäss wirkungslos.


    Einige würden nun Gesetze brechen wollen, um stärker zu provozieren, heisst es rechtfertigend. Und wieder andere wollten den Kapitalismus abschaffen, um die perfekte Gesellschaft zu formen. Osteuropäische Teilnehmer fänden dies aber gar nicht prickelnd, wenn linksradikale Jungsozialisten aus Deutschland die Bewegung unterwandern und den Kommunismus predigen. Oder waren Kommunisten Umweltschützer?


    Die Wirtschaft ist böse, darin sind sie sich alle einig


    Noch immer sei unklar, was am Ende des Klimagipfels stehen soll. Die Teilnehmer sind untereinander hoffnungslos zerstritten. Auch die Schweiz passt den Klimarettern angeblich nicht. Zu teuer, nicht in der EU und man staune, das Essen sei zu «schlicht». Am schlimmsten wiegen jedoch die anfallenden Roaming-Gebühren.



    Aktuell – Dies kam beim Klimagipfel heraus: Jugend in Lausanne

    warnt vor kollektivem Aussterben ... weiter



    #inta #klim #chta

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