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2020 starben nicht mehr Menschen

coronafakten.eu

Das Sterberisiko für die Bevölkerung im Schul- und Arbeitsalter lag im Bereich einer Autofahrt zur Arbeit. Das Risiko wurde zunächst kolossal überschätzt, da Personen mit milden oder keinen Symptomen nicht erfasst wurden.

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#video, Wissenschaftler

Sozialmediziner, Internist, Pneumologe und Arzt für Hygiene und Umweltmedizin, Abgeordneter des Bundestags (SPD) sowie Vorsitzender des Unterausschuss für Gesundheit des Europarat.

Corona Untersuchungsausschuss

Unter der Leitung von Rechtsanwälten Antonia Fischer, Viviane Fischer, Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus Hoffmann

Quelle siehe nachstehende Links

Pressemitteilung —

Berlin, 9. Juli 2020
Thema: Einladung zur Pressekonferenz
Stiftung Corona-Ausschuss

Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte haben die Stiftung Corona-Ausschuss ins Leben gerufen. Sie wird untersuchen, warum Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen haben. Die Stiftung fördert zudem wissenschaftliche Studien auf diesem Gebiet. Der Ausschuss wird unverzüglich seine Arbeit in Berlin aufnehmen.

Der Ausschuss wird geleitet von den Rechtsanwältinnen Antonia Fischer und Viviane Fischer sowie den Rechtsanwälten Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus Hoffmann.

Begleitende Experten aus Wissenschaft und Praxis sind u.a. der Forensiker Prof. Pasquale Mario Bacco, der Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz, die Pflegeexpertin Adelheid von Stösser, der experimentelle Immunologe Prof. emeritus Peter Capel, der klinische Psychologe Prof. Dr. Harald Walach. Der durch seine Arbeit im Schweinegrippe-Untersuchungsausschuss bekannte Dr. Wolfgang Wodarg (ehemaliger Amtsarzt, MdB, Pneumologe und Gesundheitswissenschaftler) wird die Arbeit des Ausschusses unterstützen.

Auf der Pressekonferenz werden die Stiftung, die handelnden Personen sowie der Themen- und Zeitplan des Ausschusses vorgestellt und Fragen beantwortet. Termin mit Uhrzeit: 10.07.2020, 12:00 Uhr Ort: Holtzmarkt 19, 10243 Berlin

Die Virus-Panik ist vorbei. Nun steht die sachliche Analyse des Gesamtgeschehens einschließlich der Maßnahmen von Bund und Ländern an, um das Risikomanagement der Regierung zu bewerten und für künftige Pandemien zu lernen. Insbesondere die gesundheitlichen, sozialen und wirtschaftlichen Schäden infolge der staatlichen Eingriffe sind näher zu beleuchten: Arbeitslosigkeit, Insolvenzen (auch im Gesundheitswesen), Todesfälle nach abgesetzten Operationen, Isolation alter Menschen, Zunahme an häuslicher Gewalt .

„Es ist dabei auch zu prüfen, ob überhaupt und ggfls. bis wann eine epidemische Lage nationaler Tragweite bestand und ob zu deren realistischer Einschätzung die Vorgaben aus unserem Nationalen Influenza Pandemie Plan eingehalten worden sind”, so Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich.

Die Stiftung wird transparent arbeiten. Sie ist spendenfinanziert und unabhängig. Die Sitzungen, in denen Zeugen und Sachverständige gehört werden, werden live im Internet übertragen und bleiben als Aufzeichnung online verfügbar. Bürger können sich gern mit Fragen und Erfahrungsberichten im Chat und per E-Mail melden. „Bürgerbeteiligung ist ein wichtiger Beitrag zur Bewältigung dieser auch psychologischen Krise”, betont der Sachverständige Prof. Dr. Harald Walach.
Wir laden Sie herzlich ein zur Pressekonferenz am 10. Juli 2020 und würden uns freuen, Sie oder einen Vertreter Ihrer Redaktion begrüßen zu können. Wegen begrenzter Kapazitäten ist eine Anmeldung erforderlich [email protected] ausschuss.de

Presseanfragen an:
[email protected]de
Telefon: 030 922 59 670
Stiftung Corona-Ausschuss
c/o Rechtsanwaltskanzlei Viviane Fischer
Waldenserstr. 22
10551 Berlin

Überschrift 2

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