Das Märchen vom steigenden Meeresspiegel, der immer schneller steigt, dafür nicht mehr so hoch


Er ist wieder da, der alljährliche Panik-Weltuntergangsbericht der UN. Die IPCC-Autoren, darunter auch Wissenschaftler, mussten ihre «Fakten», was den Anstieg des Meeresspiegels angeht, gegenüber 1990 massiv nach unten korrigieren. Genau gesagt um 50 Prozent. Statt sich über den Irrtum zu freuen, puscht man Panik weiter hoch.


von Martin H. M. Widmer

1990 prognostizierte der «IPCC-Weltuntergangsbericht» bis zum Jahr 2100 einen Meeresspiegelanstieg von 60 cm. Mit dem aktuellen Bericht – rund 30 Jahre später – sind nicht einmal mehr 30 cm veranschlagt. Wie kommt es also dazu, dass deutschsprachige Medien unisono von einem immer «schnelleren» Anstieg sprechen?


Meeresspiegel steigt immer schneller – nur nicht so hoch


Keiner mag darüber schreiben, dass sich die auf den Weltuntergang spezialisierten Leute vom IPCC, darunter auch Wissenschaftler, um sage und schreibe 50% vertan hatten. Von wissenschaftlicher Prognose kann längst keine Rede mehr sein! Politisch motivierte Mutmassung trifft es genauer – noch besser – verantwortungslose Angstmacherei. Nun soll der Meeresspiegel also nur noch um 3.6 Millimeter pro Jahr ansteigen. Was interessiert das Geschwätz von Gestern, wenn ich mit der Hälfte doppelt so viel Panik verbreiten kann. (polemische Energieeffizienz). Und wer schon mit Tauchbrille und Schnorchel abtauchte, der weiss, was 3.6 Millimeter bedeuten können (Ironie Ende).


Unseriöse Behauptungen als Grundlage für neue Weltordnung


Die IPCC-Untergangs-Spezialisten, darunter auch Wissenschaftler, beherrschen aber auch die Kunst der hohen Mathematik! Sie errechneten, dass in achtzig Jahren der Meeresspiegel um knapp 30 cm und bis ins Jahr 2300 bis zu einem Meter steigen wird. Gesetzt den Fall, sie verschätzen sich nicht wieder um 50%. Diese (unseriöse) Prognose – mehr ist es in Tat und Wahrheit nicht – sollen uns nun dazu bewegen, einem postsozialistischen Öko-Populismus zu folgen. Die gewohnt unkritische Scheinmedien befeuern dies ihrerseits mit übertriebener Dramatik:


3.6 mm – Meeresspiegel steigt schneller als erwartet (SRF)

3.6 mm – Forscher erwarten einen stärkeren Anstieg (NZZ)

3.6 mm – Der Meeresspiegel steigt und steigt (TagesAnzeiger)

3.6 mm – Der Meeresspiegel steigt immer schneller an

3.6 mm – Eindeutige Fakten, verheerende Aussichten (ARD) 3.6 mm – Die Erde versinkt in Wasser und Salz 3.6 mm – Wir sind absolut geschockt (die Welt)


Dem aber nicht genug! Der Panikreport prophezeit auch noch häufigere Wetterextreme – ohne dabei eine Prozent-Steigerung anzugeben. Forscher hätten zwei Jahre lang Studien analysiert und dies herausgefunden, wird behauptet. «Dumm» nur, dass keine Statistik einer Versicherungsgesellschaft eine solche These bestätigen kann.

Der IPCC steht für «Zwischenstaatlicher Ausschuss zum Klimawandel» und ist ein Konstrukt der UN. Der Gründungsauftrag besagt, es sei zu beweisen, dass der Mensch für eine Erderwärmung verantwortlich sei. Das Resultat der «Forschung» war so von Anbeginn vorgegeben.


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