NGOs sollten für ihre Scheinasylanten selbst aufkommen müssen


Ankunft von geretteten Bootsfluechtlingen aus Afrika – Foto epd

Damit kein Missverständnis aufkommt; ich bin für das Asylrecht und die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und auch, dass man Menschen in Seenot hilft. Stellen Sie sich aber einmal vor, Mittellose brächten sich selbst immer wieder in Bergnot, nur um einen Helikopterflug der REGA zu erschleichen. Irgendwann würde man sagen, wir stellen hier ein Schild auf und gut ist.


Bei der Seenotrettung vor Libyen wäre dieser Punkt schon erreicht. Jeder weiss, junge Männer aus Afrika besteigen wissentlich und ohne Not seeuntaugliche Boote. Im Gegenteil, sie zahlen dafür noch viel Geld.


Von Martin M. H. Widmer


Ziel sind die wartenden Schiffe der «Seenotretter», treffendere gesagt, Seenotschlepper. Der Grund, die lockenden Sozialsysteme in den EU-Staaten. Was dabei entsetzt, sind unsere Medien, die diesen «Schlepperzirkus» seit Jahren zu einer humanitären Tragödie umformen sowie belehrende Linkspopulisten, mit ihrer frohen Botschaft, man dürfe Menschen nicht ertrinken lassen. Natürlich darf man Menschen nicht ertrinken lassen! Und man darf sie auch nicht verhungern lassen! Und Kinder erst recht nicht! Weshalb sterben dann eigentlich gegen 15'000 Kinder pro Tag?


Im Gegensatz zu den Populisten wären Journalisten laut Kodex zur Wahrheit verpflichtet und müssten politische Zusammenhänge kritisch beleuchten. Schön wärs! Stattdessen zelebrieren sie ihr Versagen zur «guten Sache» und repetieren stereotyp die immer gleiche Leier:


Geflohen, gefoltert, traumatisiert


Es sei unzumutbar die Auswanderer zurück nach Afrika zu bringen. Aber es leben doch 1,3 Milliarden Afrikaner in Afrika? Es haben nahezu alle keinen Ausweis. Aber alle besitzen ein Handy? Alle haben kein Asylgrund. Aber alle können einen Asylantrag stellen? Und keiner erlangt den Asylstatus. Aber alle dürfen bleiben?


Zweiter Teil:


Dann wären da noch die eigentlichen «Seenotretter». Es sind Linke, Sozialisten, Abenteurer, Idealisten, Ideologen, gute Menschen und die Meisten von ihnen wahrscheinlich alles in Einem. Ihre Organisationen besitzen Büros, Schiffe, Motorboote, Flugzeuge, Mannschaften, PR-Abteilungen und millionenschwere Bankkonten. Es seien Spenden, heisst es. Genaueres erfährt man nicht. Und diese enorme finanzielle Potenz wird genutzt um ... nein! ... nicht um Menschen zu retten.


Sie wird genutzt um junge starke afrikanische Männer nach Europa zu bringen. Das Retten ist bloss ein Vorwand für ein durch und durch ideologisiertes politische Konzept. Eine proaktive, antirassistische Mission. Dass diese Mission das wichtigste Glied in einem Menschen verachtenden Schleppergeschäft ist, ignorieren Retter, Medien und Linkspopulisten wie ein Kind die Uhr beim spielen.

Man kann Menschen doch nicht ertrinken lassen


Ginge es den «Seenotrettern» tatsächlich um Menschenleben, dann könnten sie mit den Millionen die sie besitzen, hunderttausende arme, hilflose Kinder retten, statt ein paar hundert junge, starke Männer, die sich absichtlich in Seenot bringen. Dies unterlassen sie aber, weil sie ihre schäbiges Theater als viel wichtiger erachten, als eine humanitäre Hilfe, dort wo sie benötigt würde. Es wäre dringend an der Zeit, dass man den enormen wirtschaftlichen Schaden, den diese «Helfer» uns Steuerzahlern zumuten, in Rechnung stellt und bei Nichtbezahlung Zwangsmassnahmen einleitet. So wie bei uns Normalsterblichen, wenn wir unsere Steuern und Abgaben nicht bezahlen würden. Das damit eingenommene Geld könnte man dann für die arme Kinder verwenden. Und für ein paar Pappschilder – für am Strand von Libyen.

Aktuell: Angekommen im Europäischen Sozialsystem. Ankunft von «geretteten» Bootsflüchtlingen aus Libyen. Migranten gehen im Hafen von Lampedusa von Bord der «Open Arms».

Artikel #0205 #frta #inta #migr #drb

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