Wer will noch mehr, wer hat noch nicht? Schweiz spricht weitere 400 Millionen für Corona Aktionismus

Die Coronavirus-Pandemie träfe die Entwicklungsländer besonders hart, meint die Schweizer Regierung. Darum will der Bundesrat 400 Millionen Franken zusätzlich einsetzen, um die Folgen zu mildern.

Redaktion • Quelle sda

Dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) soll ein zinsloses Darlehen von insgesamt 200 Millionen Franken gewährt werden, wie Aussenminister Ignazio Cassis am Donnerstag erklärte. Weitere 25 Millionen Franken sollen an einen IWF-Katastrophenfonds gehen. Dieser ermöglicht Schuldenerlasse, was den betroffenen Ländern erlaubt, Mittel für die Bewältigung der Krise einzusetzen. Beide Kredite müssen vom Parlament noch genehmigt werden.

Wer will noch mehr, wer hat noch nicht

Mit weiteren 175 Millionen Franken sollen international aktive Organisationen und die internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen die Pandemie gestärkt werden. Darüber entscheidet der Bundesrat im Mai. Verschiedene Organisationen hätten in den vergangenen Wochen um Unterstützung gebeten, sagte Cassis. Es gehe darum, dort rasch Hilfe leisten zu können, wo diese am nötigsten sei.

Mit den zusätzlich geplanten Mitteln kommt der Bundesrat auch einer Forderung der Aussenpolitische Kommission des Nationalrats nach. Diese verlangt mit einer Motion die Aufstockung der humanitären Hilfe um 100 Millionen Franken. Der Vorstoss ist im Rat noch nicht behandelt worden.

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