Wahlkampf, Hexenjagd und ein «Whistleblower» vom Geheimdienst

Wahlkampf, Hexenjagd und ein «Whistleblower» vom Geheimdienst



Nun taten sie es also doch! Man könnte es zynisch «Zeitvertreib» nennen, oder besser noch «Zeitverschwendung». Die «Linken und Netten» aus den Vereinigten Staaten, dort heissen sie «Demokraten», leiten gegen ihren Präsidenten ein Amtsenthebungsverfahren ein.


mw Redaktion


Es sei vorweg genommen, eine Amtsenthebung von Donald Trump hat null Chancen auf Erfolg! Dafür bräuchte es im Senat, wo die Republikaner die Mehrheit halten, eine Zweidrittelmehrheit. Die Motivation für das Verfahren sind Wahlkampfstrategische Überlegungen. Und selbst diese sind schlecht. Die Amerikaner müssen jetzt täglich mitverfolgen, wie sich die Demokraten, statt auf Sachpolitik, auf eine inszenierte Hexenjagd konzentrieren. Dies könnte ihnen letztlich auf die Füsse fallen.


Der Grund für das Verfahren soll ein Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj gewesen sein. Trump habe Selenskyj gebeten, Ermittlungen gegen den ehemaligen Vizepräsidenten Joe Biden und seinen Sohn Hunter Biden einzuleiten.


Mitglied im Verwaltungsrat der ukrainischen «Burisma Holding»


Im April 2014 drohte die Ukraine in einem Bürgerkrieg zu versinken. Der damalige Präsident Viktor Janukowitsch musste nach blutigen Protesten nach Russland flüchten. Just in dieser Zeit bekam die ukrainische Firma «Burisma Holding» prominenten Zuwachs. Hunter Biden, Sohnemann des damaligen Vizepräsidenten und heutigen Präsidentschaftskandidat Joe Biden, wurde Mitglied im Verwaltungsrat der «Burisma Holding», welche Erdgasvorkommen erschließt.


Die Vermutung ist naheliegend, dass die Demokraten es für taktisch klüger halten, die eigenen, nach Korruption anmutenden Machenschaften als Anlass für ein Verfahren zu nehmen. Angriff ist bekanntlich die beste Verteidigung. Auch die linkslastigen Mainstream-Medien aus Deutschland und der Schweiz, an vorderster Front die Staatsmedien, dürften die jüngsten Entwicklung zum Anlass nehmen, ihre Hetze gegen den US-Präsidenten neu aufzulegen, statt auf anrüchige Mauschel-Geschäfte der Demokraten hinzuweisen.


#inta #usa #frta

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