Tod und Verstümmelung – in der EU stehen Millionen Menschen permanent unter Morddrohung


Eigentlich wäre der Straftatbestand «Drohung» ein Offizialdelikt und müsste von Amtes wegen geahndet werden. Erst recht, wenn es sich um Morddrohungen handelt.


Was unternehmen Behörden, wenn abertausende Frauen durch Angehörige an Leib und Leben bedroht werden ... nichts.


Auf der Seite ehrenmord.de werden hunderte Gewaltverbrechen dokumentiert, wo Frauen Opfer grausiger Mordanschläge zum Opfer fielen. Der Grund, Sie verstiessen gegen familiäre beziehungsweise kulturelle Gesetze. Meist sind es furchtbare Messertaten.


Millionen Frauen werden in EU-Länder permanent mit brutalster Gewalt bedroht.



So genannte Ehrenmord-Verbrechen werden von Politik, Presse und Behörden als Einzelschicksale abgetan. Diese Wahrnehmung legt eine kolossale Machtlosigkeit offen. Die Opfer von Ehrenmord-Verbrechen sind keine Einzelfälle. Ausserdem bilden sie die aktive Drohkulisse für eine permanente Unterdrückung insbesondere von Ehefrauen und Töchtern.


Und dies geschieht alles unterhalb des Wahrnehmungsspiegels der Behörden. Millionen Frauen werden in EU-Ländern permanent mit schlimmster Gewalt unterdrückt. Bevorzugten Sie ein integriertes Leben, müssten sie mit allerschlimmster Gewalt, mit dem Tod oder schwersten Körperverletzungen rechnen.


Ihre (garantierten) Grundrechte bleiben Ihnen ein Leben lang verwehrt. Und dies in Deutschland, Frankreich, in der Schweiz und im gesamten Europa. «Drohung» wäre ein Offizialdelikt und müsste von Amtes wegen geahndet werden, erst recht dann, wenn es sich um Mordrohungen handelt!


Doch wir alle schauen weg. Politiker schauen weg. Behörden schauen weg. Journalisten schauen weg. Für die gefährdeten Frauen sind wir alle nutzlos. Für die Schwerverletzten, Verstümmelten oder toten die Opfer sowieso. Anmerkung: Unter den Opfern von «Ehrenmord-Verbrechen» gibt es auch viele Männer.

Menschen hätten das Recht auf Sicherheit, auf körperliche Unversehrtheit und Freiheit. Politik, Staat und Gesellschaft muss diese Rechte endlich wieder durchsetzen! Dazu braucht es Notstandsgesetze, polizeiliche Spezialeinheiten und abgeriegelte Orte.


Das wollen die Bürgerinnen und Bürger:



Landesgrenzen müssen (wieder) konsequent geschützt werden, damit nicht noch mehr Menschen in EU-Länder strömen, die nie in der Lage wären, simpelste Grundregeln zu befolgen, geschweige denn ein angepasstes Leben zu führen.


Es müssen spezialisierte Polizeieinheiten gebildet werden, die ausschliesslich den Überfremdungs-Notstand bekämpfen. Es sind geschlossene Internierungslager zu bilden, wo einschlägige Straf- und Gewalttäter verwahrt werden, bis eine freiwillige oder unfreiwillige Ausreise möglich wird.


Diese Lager müssten nicht strafende Verhältnisse bieten, dafür aber konsequente Abriegelung. Schwere Straftaten würden selbstverständlich in herkömmlichen Gefängnissen verbüsst.


Wer mit einem Fleischerbeil eine Zugfahrt von A nach B erzwingt, besitzt das Profil für solche Lager. Wer Familienangehörige mit dem Tod bedroht auch. Und kleinkriminelle Asylbewerber, die zum hundertsten mal straffällig geworden sind ebenfalls.


Es geht darum – Ausländer wie auch Einheimische – von nicht integrierbaren, gefährlichen Individuen (Zeitbomben) zu schützen. Die Politik sei dazu gefordert, entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen um so die Sicherheit für die Bürger wieder herzustellen zu können •


Ein Dank an www.ehrenmord.de

#migr #deut #inta #video

neuester

Swissmedic täuscht Seriosität vor - unkritischer Journalismus stellt sich gewohnt treudoof

423990

x gelesen

Keine Übersterblichkeit 2020 – Daniel Koch (BAG) log alle an

Swissmedic täuscht Seriosität vor - unkritischer Journalismus stellt sich gewohnt treudoof

--

Bundesamt für Gesundheit meldet neue Corona-Todesfälle von 87 und 93 jährigen Senioren

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat am Mittwoch zwei neue Todesfälle bekannt gegeben. Es starb eine 87 jährige Frau sowie ein 93 jähri...

Neue Mutter Teresa — Jetzt will auch Markus Söder mehr Flüchtlinge aus Griechenland

Redaktion Quelle (sda/dpa) Corona-Populist und CSU-Chef Markus Söder ist von der österreichischen Weigerung, Flüchtlinge von griechischen...

Rot-Grün kann doch noch verlieren, Regierungsmehrheit in Basel-Stadt wieder in bürgerlicher Hand

Redaktion • Quelle sda keystone Rot-Grün verliert die Regierungsmehrheit in Basel-Stadt. Im zweiten Wahlgang erzielte die bürgerliche Kam...

Widersprüche bei der Pandemie Planung in Deutschland

Deutsche Krankenhäuser halten laut einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung immer weniger Intensivbetten für Covid-19-Pa...

Faschistoider Journalismus kämpft verzweifelt gegen die Wahrheit

Es verwundert nicht, dass faschistoide Coronapaniker, welche immenses Leid, extreme finanzielle Verluste und unfassbar viel Angst mitvera...

Was ist nur los!

Was ist nur los! Das Glück und Plandemie-Leugner finden auch in Woche 43 nicht zueinander. Trotz der Todes-Virus-Monsterwelle wollen ums ...

Es wird Zeit, dass Coronafaschisten gestellt werden

Kommentar von Martin Widmer – Jetzt geben sie wieder Gas, die Verschwörungsleugner und Coronafaschisten. Der zweite Tsunami globaler Bürg...

Rechtsanwälte klagen gegen Pandemie-Erfinder WHO, RKI, Drosten

Video Englische Übersetzung von Thomas Thank you very much I am Reiner Füllmich I am no conspiracy theorist But I am a ligigator since 2...

Die doofen Nüsse aus Fake-Ranche-City

Manchmal hilft nur noch Slapstick, um an der geballten Blödheit der aktuellen Berichterstattung nicht vollends zu verzweifeln. VIDEO —> ...

Deutschlands Willkommensruf wurde erhört – Jetzt brennt Vathy auf Samos

Auf der griechischen Insel Samos ist nahe dem dortigen Flüchtlingslager am Dienstagabend ein Feuer ausgebrochen. «Es brennt am Rande des ...

Coronaskandal: Deutscher Anwalt verklagt Verantwortliche

Es könnten ungemütliche Zeiten für mögliche Corona-Skandal-Verantwortliche Politiker und Organisationen, wie z.B. die WHO, die Bill & Me...

n​ew swiss journal gmbh

postfach, 4009 basel, e-mail
​konzept, grafik, web- & database/design
martin widmer, new swisss journal gmbh