Tracing-App: Bürger haben zurecht Angst vor staatlicher Totalüberwachung

Von Alice Weidel

Wenige Nutzer, kaum ein Treffer, große Vorbehalte hinsichtlich Datenschutz: Die Corona-App ist alles andere als erfolgreich im europäischen Ausland. Mitte Juni soll sie auch in Deutschland an den Start gehen – auf Geheiß der Bundesregierung. Dabei lehnen die meisten Bürger die App schon heute kategorisch ab. Besonders fürchten sie den ersten Schritt einer staatlichen Rundum-Überwachung. Diese Sorge ist nicht aus der Luft gegriffen, denn mithilfe von GPS-Daten können umstrittene Bewegungsprofile erstellt werden. Ein tiefer Eingriff in die Privatsphäre der Nutzer muss bei der Installation in Kauf genommen werden, denn anhand der Daten lässt sich mühelos nachvollziehen, wann ein Nutzer an welchem Ort war und mit wem.



Es ist äußerst fragwürdig, warum sich die Bürger überhaupt die sogenannte Corona-App installieren sollten. Hunderte Landkreise verzeichnen schon seit einem Monat keine einzige Neuinfektion mehr. Um vollständige Entwarnung zu geben, ist es sicher noch zu früh, aber es besteht durchaus berechtigte Hoffnung, dass das Virus auf dem Rückzug ist. Wo wie am letzten Wochenende Demos mit Zehntausenden ohne Eingreifen des Staates stattfinden, kann auch eine App nicht mehr weiterhelfen. Hier muss die Bundesregierung mit ihrem Datenhunger eben verzichten. Weder wollen, noch brauchen wir eine vorgeschobene Überwachung, für die die Corona-Pandemie gerade recht kam. #neu #fuss #corona #deut

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