Türkei-Syrienkrieg eskaliert – neue Flüchtlingswelle bedroht Europäische Gemeinschaft



Der Konflikt zwischen der Türkei und Syrien ist dramatisch eskaliert. Bei Luftangriffen auf Stellungen der türkischen Armee in der Provinz Idlib wurden nach türkischen Angaben mindestens 33 Soldaten getötet. Als Vergeltung griff die türkische Armee in der Nacht zum Freitag Syrische Stellungen an.


Alle bekannten Ziele der syrischen Truppen in der Region seien von der türkischen Armee aus der Luft sowie vom Boden aus angegriffen worden, teilte Erdogans Kommunikationschef mit. Mit den jüngsten Todesopfern sind in diesem Monat türkischen Angaben zufolge mindestens 53 türkische Soldaten in Syrien getötet worden.


In Idlib und benachbarten Provinzen geht die syrische Armee seit Dezember mit militärischer Unterstützung Russlands verstärkt gegen islamistische und dschihadistische Milizen vor. Präsident Assad will die letzte Milizen-Hochburg im Land wieder unter Kontrolle bringen. Ein Teil der Aufständischen in Idlib wird jedoch von der Türkei unterstützt.

Im Zuge der Offensive war es der syrischen Regierungsarmee in den vergangenen Wochen gelungen, mehrere Ortschaften in Idlib wieder unter Kontrolle zu bringen. Von der Türkei unterstützte Milizen eroberten am Donnerstag jedoch die strategisch wichtige Stadt Sarakeb zurück.

Neue Flüchtlingswelle bedroht Europäische Gemeinschaft


Käme es zu einer Massenflucht aus der syrischen Rebellenhochburg Idlib in die Türkei kommen, werde die Türkei die Flüchtlinge nicht aufhalten, wenn diese auf dem Land- oder Seeweg weiter in Richtung Europa reisen wollen. Dies veröffentlichte die Nachrichtenagentur Reuters noch am Donnertag. Die Agentur berief sich dabei auf einen «hochrangigen Verantwortlichen». «Die türkische Polizei, Küstenwache und Grenzschützer seien angewiesen worden, sich zurückzuhalten», berichtet Reuters.


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