Gewaltverbrechen – Syrischer Asylant tritt Schwangern grundlos in Bauch



    Im Frankfurter Ostpark griff ein 25 jähriger Syrer eine schwangere Frau grundlos an und verletzte diese. Die Frage, die sich besorgte Bürgern stellen: Wann kehren Syrische Flüchtlinge wieder in ihre Heimat heim?


    von Redaktion – Quelle Polizeipräsidium Frankfurt


    Der Täter schlich sich nach Erkenntnissen der polizeilichen Ermittlungen von hinten an die schwangere Frau heran und trat ihr dann unvermittelt von der Seite in den Bauch. Die Einunddreißigjährige fiel zu Boden. Zeugen kümmerten sich um sie, riefen den Notarzt, der sie sofort in ein Krankenhaus brachte, wo sie stationär aufgenommen wurde. Über den Zustand der Frau und des Kindes war zunächst nichts weiter zu erfahren.

    Weitere Zeugen verfolgten den Täter, der während seiner Flucht zu einer Bierflasche griff und die Zeugen bedrohte, bis die Polizei ihn schliesslich festnahm. Der Beschuldigte äußerte sich nicht zu der Tat. Gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung ermittelt. Die Polizei nahm den Syrer fest.


    #migr #deut #frta

    neuester

    «Alles wird gut» – Schweizer Staatsfernsehen suhlt sich in Notstands-Romantik

    194107

    x gelesen

    Astrophysiker und Meteorologe Piers Corbyn: CO2-Theorie ist grösster Unsinn den es je gab

    beispiel.png
    beispiel.png
    beispiel.png
    beispiel.png

    «Alles wird gut» – Schweizer Staatsfernsehen suhlt sich in Notstands-Romantik

    Jürgen Drews «Bett im Kornfeld» steht vor seinem 75. Geburtstag bei sich Zuhause

    Immunologe Prof. Hockertz: Corona nicht gefährlicher wie Grippe – Massnahmen sind autoritär, masslos

    Schweiz: Pro 36.000 Einwohner, starb bisher einer am Corona-Virus

    Schule offen, Restaurants offen: Schweden geht einen Weg, ohne die gesamte Wirtschaft lahm zu legen

    Krankenwagen mit Corona-Patienten in Spanien mit Steinen beworfen

    ​​New Swiss Journal GmbH

    Postfach

    4009 Basel

    E-Mail
     

    Konzept – Grafik – Webdesign
    und Herausgeber Martin Widmer