Wie kam der afrikanische Scheinasylant nach Europa? Flüchtlingshelferin kaltblütig ermordet



Junger Marokkaner ermordet seine Flüchtlingshelferin. Einer 61-jährigen Frau aus Hannover wurde ihr grosses Herz zum Verhängnis. Die ständige Verklärung durch Medien und linksradikalen NGOs – hinsichtlich des gefährlichen Schlepper-Geschäfts – tragen dafür eine Teilverantwortung. Über 95% der anlandeten Afrikaner haben keinerlei Asylgrund.


Von Redaktion


Es wird Zeit, dass die Politiker und Medien anfangen, die richtigen Fragen zu stellen. Wie kam der Scheinasylant nach Europa?


Nach Informationen der «Bild» hat ein 32-jähriger Marokkaner die Flüchtlingshelferin aus Habgier getötet. Die 61-Jährige, deren Leiche unter einem Dach eingezwängt gefunden wurde, lieh dem Flüchtling mehrfach Geld. Der Asylantrag von Faried A. wurde längst abgelehnt. Über 95% aller junger Männer aus Afrika, die von linksradikalen NGOs nach Europa geschleppt werden, haben keinen Asylgrund!


Faried A. wäre noch bis Ende Oktober geduldet worden. Er brachte die 61-jährige Frau aus Hannover offenbar um, nachdem er sie um mehrere tausend Euro bestohlen hatte. Auf der Flucht wurde das Taxi, in dem der junge Afrikaner saß, von der Polizei auf der Autobahn bei Kassel gestoppt. Dabei hatte Faried A. nicht nur das Handy der getöteten Frau aus Hannover, sondern auch 37.000 Euro.


Der Scheinasylant befindet sich nun in Untersuchungshaft und bestreitet die Tat. Wie «Bild» berichtet, fanden die Ermittler Fingerabdrücke des Afrikaners auf dem Klebeband, an dem die Frau erstickt ist. Auch für die 37.000 Euro und das Handy des Opfers hat der Scheinflüchtling keine Erklärung. Sein Anwalt verlangt eine psychiatrische Abklärung.


Es gilt die Unschuldsvermutung.

#migr #deut #frta #inta

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