Radikale Propaganda: Unterirdischer Journalismus hetzt gegen Schweizer Volkspartei


Schweizer Medien verweigern sich Wahlkampfthemen und beschränken sich auf Hasspropaganda gegen die Schweizerischen Volkkspartei (SVP). Fotomontage Martin Widmer

Der Hass, der von Journalisten und Journalistinnen auf die Schweizerische Volkspartei einprasselt, ist enorm! Ausgerechnet jene Partei, die sich am meisten für Demokratie und Volksrechte einsetzt, muss abstruse Nazivergleiche erdulden. Wie eine Wurm, bohren sich Medien durch das Erdreich ihrer eigenen Bosheit.


Kolumne von Martin M. H. Widmer


Noch keine zehn Tage ist es alt und wir kennen es alle, das Apfel-Wurm-Sujet der Schweizerischen Volkspartei für die National- und Ständeratswahlen 2019. Das ist die gute Nachricht für die Volkspartei. Die wichtigste Anforderung an eine gute Kampagne ist erfüllt, denn sie wird enorm beachtet. Dem Stöckchen, das uns die Werbeprofis hinwarfen, sind wir alle brav hinterher gesprungen. Die einen leidenschaftlich, andere etwas weniger und wieder andere weigerten sich kapriolenhaft es zu tun. So wie man es von lustigen Zirkusnummern mit Tieren halt kennt. Schreck lass nach! Habe ich soeben einen Tier-Mensch-Vergleich angestellt? Um Gotteswillen, fragt man mich nun Morgen, ob ich ein Nazi sei und titelt anschliessend, ich würde dies vehement «abstreiten». So funktioniert Hass-Journalismus. Man verpackt eine hässliche Unterstellung in eine vermeintlich harmlose Frage.


Natürlich, es ist es kein ästhetisch ansprechendes Motiv, dieses Wurmplakat. Keines mit Milch und Honig, pastellenem Plüsch, womöglich noch mit einer Schmusekatze. Auch eine bildhübsche Afrikanerin, zwecks antirassistischem Statement, kommt in der Kampagne nicht vor. Stattdessen ist das Motiv eklig und abstossend. Ein von Würmer angefressener Apfel, der die Schweiz symbolisiert. Und die Würmer, nein, die karikieren nicht Gössi, Pfister oder Levrat, sondern die Demokratie gefährdende Politik ihrer Parteien. Aber so ganz genau wollen es «die Guten und Netten» da nicht nehmen.


Doch, die SVP hat absolut recht, die Europaparteien sind dabei, die direkte Demokratie wegzuwerfen. Die FDP will ihren Turboliberalismus und die SP ihr neosozialistisches Grossreich. Mit dem EU-Rahmenvertrag kämen beide ihrem Ziel näher. Die Schweiz müsste, so wie die SVP davor warnt, sämtliches EU-Recht übernehmen und die direkte Demokratie würde real abgeschafft. Dann ist es aber auch vorbei mit einer 1:12 Initiative. Dann bestimmt die EU unsere Umwelt- und Tierschutzgesetze. Nichts da, mit Armee abschaffen oder Grundeinkommen für alle.


Wichtiger könnte ein Wahlkampfthema ja gar nicht sein. Aber unsere Hassmedien wollen gar keinen politischen Diskurs, sie wollen Täuschung und Ablenkung! Statt seriösem Journalismus hetzen sie lieber und fronen ihrer Niedertracht. Und die Europaparteien haben in der aussenpolitischen Kommission gegen dei Stimmen der SVP beschlossen, dass man über dieses «EU-Demokratie-Abschaffungs-Rahmen-Abkommen» erst wieder debattieren will, wenn die Wahlen vorüber sind. Ein ignorant oder Naivling, wer bei solch fahlem

Apfelgeschmack nicht an Gewürm denkt.


Blick meint, die SVP brauche ein Feindbild, es fehle ihr an einem Feind von aussen. Dann bringt man einen 76 jährigen Politologen dazu, aus «mein Kampf» zu zitieren, woraus letztlich die Überschrift entsteht, SVP bestreitet Hitler vergleich. Immerhin kommt noch SVP Kampagnenleiter Adrian Amstutz zu Wort und stellt fest, dass die SVP die direkte Demokratie eigentlich retten wolle, die Nazis hätten doch genau das Gegenteil gemacht. Aber solch enorme intellektuelle Kraftanstrengung kann von einem Hassjornalisten von linken «Blick» nicht zugemutet werden.


Bei der BZ ist es nicht anders. Zuerst werden dort die Demokratie-Gefährder von FDP, CVP und SP mitleidsvoll zu «Andersdenkenden» verniedlicht. Danach folgen die gleichen abstrusen Nazivergleiche. Bluewin spricht vom Grüselapfel, die Süddeutsche Zeitung titelt Wahlkampf mit Ungeziefer, Telezüri fragt, ist der Nazi-Vergleich berechtigt, Luzerner Zeitung titelt, ich fühle mich an die NS-Zeit erinnert und die Linken und Netten vom roten Staatsfernsehen wollen das Wurmmotiv als Grund für die Spannungen zwischen Europaparteien und der SVP gefunden haben.


Die SVP hat den Wahlkampf eröffnet und die «Linken und Netten» antworteten mit einer unsäglichen Schlammschlacht. Gut gemacht SVP. Zum Einen spiegelt die Kampagne die politische Lage absolut richtig wieder und zum Anderen haben sich die Medien selbst als das geoutet, was sie seit Jahrzehnten sind – linke Propagandisten! Es ist genau so, wie es Altbundesrat Dr. Christoph Blocher in einem Interview sagte:


«Die Kampagne ist eine absolute Punktlandung.»

Ich würde noch weiter gehen und es als «Volltreffer» bezeichnen. Der ganze Globus beneidet uns für das sozialste Politsystem der Welt! Und just das, was unsere Vorfahren teils blutig erkämpft oder tapfer verteidigt haben, wollen Europaparteien auf einen Schlag leichtsinnig vernichten! Von dieser Warte aus betrachtet, finde ich ein Wurmvergleich definitiv viel zu niedlich?



Artikel #0395 #chta #drb #frta #fuss #wa19

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