Präsident Rösti: «SVP braucht keine Wertediskussion» dafür knüppelharte Basisarbeit


Trotz den «durchaus schmerzlichen Verlusten» der letzten Wahlen: Die SVP braucht keine Wertediskussion, erklärte Albert SVP-Präsident heute an der Delegiertenversammlung in Niederglatt. Die SVP gehe zum sechsten Mal in Folge als stärkste Kraft aus den Wahlen hervor (SVP 25.6% / SP 16.8%).

mw Redaktion (sda)


Vor dem Hintergrund der Verluste, welche die anderen Bundesratsparteien hätten hinnehmen müssen, könne die SVP «durchaus aus der Position der Stärke» in die neue Legislatur starten. Der Versuch Vieler, der SVP eine vernichtende Niederlage zu bescheren, sei nicht gelungen.


Aufgrund der Verschiebung der Kräfteverhältnisse im Parlament werde die SVP ihre Ziele allerdings vor allem mit Volksabstimmungen durchsetzen müssen. Oberstes Ziel sei es nach wie vor, den Rahmenvertrag mit der EU zu verhindern, um die Freiheit der Schweiz zu erhalten.


«Knüppelharte Basisarbeit»


Die SVP werden als einzige Partei im Land die Stärke aufbringen, der Bevölkerung aufzuzeigen, das die Schweiz mit dem Vertrag alle Errungenschaften verlieren würde: Freiheit, Unabhängigkeit, Föderalismus und Subsidiarität.


Weiter gelte es, mit der Begrenzungsinitiative die Zuwanderung zu bremsen, sagte Rösti. Und schliesslich müssten mit einem voraussichtlich nötigen Referendum gegen das CO2-Gesetz höhere Steuern, Gebühren und Abgaben verhindert werden.


Es sei befremdend, dass die SVP in all diesen drei bürgerlichen Kernbereichen - Freiheit, Zuwanderung und Steuern - allein stünde und von keiner anderen bürgerlichen Partei unterstützt werde.


«Knüppelharte Basisarbeit» angekündigt. Wo im Wahlkampf Fehler passiert sind, will Rösti «ohne Tabus» gemeinsam mit den Kantonalparteien analysieren. Bereits könne aber festgestellt werden, dass die Wähler insbesondere jene abstraften, die nicht auf Parteilinie waren und sich interne Streitigkeiten leisteten.


Das sei beschämend und müsse in Zukunft verhindert werden. Eigeninteressen müssten im Interesse des Parteierfolges hinten an gestellt werden, forderte der Parteipräsident. Schon vor der internen Analyse sei zudem klar, dass nun die «knüppelharte Basisarbeit» im Zentrum stehen werde. #chta #wahlen #fuss

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