Nationalrätin Yvonne Feri kandidiert für Aargauer Regierungsrat

Die Aargauer SP-Nationalrätin Yvonne Feri kandidiert zum zweiten Mal für einen Sitz in der Kantonsregierung. Die SP Aargau hat Feri am Dienstagabend an einem ausserordentlichen Parteitag in Baden für die Ersatzwahl vom 20. Oktober einstimmig nominiert.


13/08/2019 von sda


Feri soll die Position der Mitte-Links-Parteien im fünf Mitglieder zählenden Regierungsrat stärken. Nach dem Rücktritt von Gesundheitsdirektorin Franziska Roth (früher SVP) will die SP auch erreichen, dass weiterhin eine Frau in der Exekutive mitregiert. Die 53-jährige Feri gehört seit Ende 2011 dem Nationalrat an und stellt sich dafür am 20. Oktober der Wiederwahl.


In ihrer Wohngemeinde Wettingen im bevölkerungsstarken Ostaargau war sie zehn Jahre lang Gemeinderätin . Feri gehört zum linken Parteiflügel. Sie war auch Präsidentin der SP Frauen Schweiz und sass früher im Kantonsparlament. Bei der internen Ausmarchung um eine Kandidatur für den Ständerat war Feri im September 2018 ihrem Parlaments-kollegen Wermuth unterlegen. Feri wollte bereits vor zwei Jahren in den Regierungsrat. Im ersten Wahlgang schaffe sie das absolute Mehr nicht und lag um 471 Stimmen hinter der damaligen SVP-Kandidatin Roth. In der Stichwahl blieb Feri damals dann rund 10'000 Stimmen hinter Roth.



Offenes Rennen


Mit eigenen Kandidaturen treten ebenfalls SVP, FDP sowie Grüne und GLP an. Der Ausgang der Ersatzwahl gilt als offen. Von ihrem Parteien bereits nominiert sind Grossrat Severin Lüscher (Grüne) und Headhunterin Doris Aebi (GLP). Im Verlauf der Woche sollen die SVP-Delegierten Fraktionspäsident Jean-Pierre Gallati als offiziellen Kandidaten bestätigen. Derweil haben die FDP-Delegierten die Auswahl zwischen Grossrätin Jeanine Glarner und Grossrat Gérald Strub.


Der Kantonsregierung gehören derzeit vier Männer an: Landammann und Justizdirektor Urs Hofmann (SP), Bildungsdirektor Alex Hürzeler (SVP), Finanzdirektor Markus Dieth (CVP) sowie Baudirektor Stephan Attiger (FDP).



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