Frankfurter ICE-Mord: Geschmacklos, dumm, Loser. Preis für dümmsten Kommentar geht an TagesAnzeiger




    In der Regel werden Artikel zwecks SVP-Bashing von enthusiastischen Neupraktikanten verfasst. Tages-Anzeiger Journalist Philipp Loser erweist sich dabei als «immergrüne» Ausnahme.


    Die Anteilnahme war riesig, das Entsetzen enorm und das Mitgefühl bedrückte! Dass ein Flüchtling eine Mutter und ihr Kind im Frankfurter Bahnhof vor einen einfahrenden ICE stiess, schockierte aussergewöhnlich. Und dass sich die Mutter selbst gerade noch retten konnte, nicht aber ihr Kind, zerreisst jedem Mitfühlenden das Herz!


    11/8/2019 ein Kommentar von Martin Widmer – Herausgeber von New Swiss Journal


    «Hurra, es war ein Eritreer»


    Bei solch entsetzlichen Verbrechen entstehen Emotionen, insbesondere auch Wut. Wut über den Täter und über jene, die massgeblich mitverantworten, dass solche Täter, oft abgewiesene Asylbewerber, überhaupt bei uns leben. Diese Wut ist verständlich. Diese Wut ist menschlich.


    Dafür hat Philipp Loser, festangestellter Journalist beim TagesAnzeiger, gar kein Verständnis und relativiert die Tat von Frankfurt mit einem anderen Verbrechen. In seinem Kommentar räumt er zwar ein, die Tat von Frankfurt sei schrecklich, aber halt eben nur so, wie es andere auch seien. In Basel wäre vor kurzem ein Bub aus dem Kosovo von einer Schweizer Rentnerin erstochen worden. Da habe man schliesslich auch nicht Konsequenzen für alle Rentner gefordert.


    Loser unterstellt dann Politikern der Schweizerischen Volkspartei (SVP), sie würden sich über die Tragödie in Frankfurt regelrecht freuen. Sie würden daraus einen «Wahlkampf-Schlager» machen. Sie hätten es sicher noch besser gefunden, so mutmasst er, hätte die Tat noch etwas näher zur Schweiz stattgefunden. Der Geschmacklosigkeit nicht genug! Loser legt den SVP-Politikern dann auch noch seinen an Zynismus nicht zu überbietenden Satz in den Mund: «Hurra, es war ein Eritreer.»


    Loser gehört zu jenen Journalisten, die seinen Lesern hohe Mathematik mit dem Einmaleins erklärt. Das ist dumm! Das ist dummer Journalismus! Das ist dummer Journalismus, der intelligente Leser vertreiben müsste. Käme jemand ernsthaft auf die Idee, bei einem AKW-Unfall «Grünen» vorzuwerfen, sie würden eine solche Katastrophe für ihre politischen Zwecke missbrauchen? Philipp Loser schafft das. «Hurra, es ist eine Atomkatastrophe»


    Auch mit seinem Vergleich, mit dem auf dem Schulweg ermordeten Bub in Basel, liegt Loser komplett falsch. Bei dem tragischen Tötungsdelikt, wo die Anteilnahme in der Bevölkerung ebenfalls ungewöhnlich hoch war, handelte es sich um einen Einzelfall einer geisteskranken Rentnerin, die in der Vergangenheit bereits schon einmal in einer geschlossenen Heilanstalt einsass. Das weiss auch Loser.


    Schwere Straftaten von Flüchtlingen, von der Alltagskriminalität wollen wir gar nicht sprechen, empfindet man mittlerweile abgestumpft als Normalität. Ausserdem müsste man, wenn man solche Vergleichen anstellt, die Dinge richtig zueinander in Beziehung setzen. Eritreer, Anzahl Delinquenten, Art der Delikte, verglichen mit Schweizer Rentnern.


    Dann gäbe es ein greifbares, realistisches Resultat. Ein Resultat, das «die Menschen im Land» längst kennen und für das nicht einmal das Einmaleins gebraucht würde. Ein Resultat, das Philipp Loser und seinesgleichen vertuschen möchten, dies, obwohl er gemäss Journalistenkodex zu Ethik und Wahrheit verpflichtet wäre.


    «Hurrah, Loser er ist ein linker Plauderi»


    T H E M A


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    05.8.2019 Eritreer stach Schwangeren in Aarauer Vorort Messer in den Bauch

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    #chta #geta #drb

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