Medien «Gehirnwäsche» funktioniert: Schweizer Bevölkerung hat wenig Angst vor Wirtschaftskrise

Schweizer Medien blenden die Gefahr einer weltweiten Wirtschaftskrise mit katastrophalen Folgen nahezu aus. Stattdessen werden die Massnahmen des Bundesrats – die sich sukzessive als unverhältnismässig herausstellen – unkritisch und Loblied singend wiedergegeben.


Redaktion • Quelle sda

So verwundert es wenig, dass Schweizerinnen und Schweizer verglichen mit Europäern und Amerikanern weniger Angst vor einer Wirtschaftskrise und vor Arbeitslosigkeit zeigen. Das ergab eine am Freitag in den französischsprachigen Tamedia-Zeitungen veröffentlichte Umfrage.

Nur jeder fünfte Schweizer (22 Prozent) befürchtet eine Wirtschaftskrise. Wesentlich pessimistischer sind dagegen die Staatsbürger in acht anderen Ländern (Deutschland, Spanien, Italien, Frankreich, Belgien, Grossbritannien, Polen und USA), die an der Umfrage teilgenommen haben. Zwei von fünf der befragten Personen (38 Prozent) haben Angst vor einer solchen Krise. Nur Frankreich hat eine niedrigere Quote (17 Prozent). Italien (51 Prozent), Spanien (46 Prozent) und Deutschland (45 Prozent) sind die Länder, in denen eine Wirtschaftskrise am meisten gefürchtet wird.


Wenig Angst vor Arbeitslosigkeit

Die Schweizerinnen und Schweizer haben auch die geringste Angst vor Arbeitslosigkeit oder einem Einkommensverlust (15 Prozent). Umgekehrt sind die Befürchtungen in Polen (49 Prozent), Spanien (46 Prozent) und den USA (45 Prozent) sehr ausgeprägt. Die Schweizer sind zuversichtlich, dass es dem Land besser ergehen könnte als anderen Staaten. "Wir sind einen gewissen Lebensstandard und eine niedrige Arbeitslosenquote gewohnt. Und wir haben die Finanzkrise der Jahre 2008/2009 besser als anderswo gemeistert", sagte Pascal Sciarini, Politologe an der Universität Genf.

Ängste vor Tod und Krankheit

Die von den Befragten am häufigsten genannten Ängste sind Tod und Krankheit. Auch hier sind die Schweizer eher zuversichtlich. Etwas mehr als jeder vierte Schweizer (27 Prozent) fürchtet den Tod eines geliebten Menschen, verglichen mit sieben von zehn Franzosen (71 Porzent) und zwei Drittel der Spanier (67 Prozent).


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