Kulturschaffende zelebrieren Meutejustiz – Woody Allens Memoiren sollen nicht veröffentlicht werden



Autoren des Rowohlt-Verlages fordern, auf die Veröffentlichung der Memoiren von Woody Allen – nicht vorbestraft – zu verzichten. «Wir sind enttäuscht über die Entscheidung des Rowohlt-Verlags», so die selbsternannten Kultur-Inquisitoren, «die Autobiografie von Woody Allen zu veröffentlichen».


Kommentar – Redaktion – Quelle sda dpa


Das Buch eines Mannes, der sich – nach Kenntnis des Tribunals – nie überzeugend mit den Vorwürfen seiner Tochter auseinandergesetzt habe, und der öffentliche Auseinandersetzungen über sexuelle Gewalt als Hexenjagd heruntergespielt hat, soll keinen Platz in einem Verlag erhalten. Darüber hinaus sei davon auszugehen, dass die Fakten des Buches «wahrscheinlich» nicht vor Veröffentlichung geprüft wurde.


Anmerkung der Redaktion: Offenbar soll Literatur künftig – treu sozialistischem Gedankengut – auf Faktentreue geprüft werden. Frei nach Woody Allen: «Ich denke viel an die Zukunft, weil das der Ort ist, wo ich den Rest meines Lebens verbringen werde.» Stichwort Stasi.


#neu #fuss #soz

neuester

Breaking-News — Nach Ostern öffnen in Österreich wieder die Läden

194568

x gelesen

Astrophysiker und Meteorologe Piers Corbyn: CO2-Theorie ist grösster Unsinn den es je gab

beispiel.png
beispiel.png
beispiel.png

Breaking-News — Nach Ostern öffnen in Österreich wieder die Läden

Schweizer Regierung fährt Reisebuss wegen entgegenkommender Mücke frontal in Mauer

Frankreich: Tote und Verletzte bei Messerangriff in Lyon

Von Einsicht keine Spur – Panikmache wird fortgesetzt

Massnahmen des Bundesrats führt zur Wirtschafts-Katastrophe – 1.3 Millionen Kurzarbeiter

Viren — In Deutschland starben 1150 Menschen an oder mit Corona, vor zwei Jahren 25000 an Influenza

​​New Swiss Journal GmbH

Postfach

4009 Basel

E-Mail
 

Konzept – Grafik – Webdesign
Herausgeber – Martin Widmer