Indigene «Völkerschau» wirbt in Bern für linksradikale Politik



«Vertreter» der indigenen Gemeinschaften Brasiliens, wollen gemeinsam mit den Grünen das Schweizer Freihandelsabkommens mit den Mercosur-Staaten verhindern. Es stünden kapitalistische Firmeninteressen im Vordergrund.

von Martin Widmer


Tatsächlich mahnte die Pressekonferenz an eine Mischung aus Panflöteromantik und Völkerschau. Mit Indianerkostümen und bunt bemalten Gesichtern wurden linke Parolen auf Plakaten in Kameras gehalten. Den Medienvertretern schien es zu gefallen. Wie immer, wenn linksradikale NGOs Pressekonferenzen abhalten; es wurde unkritisch nachgeplappert, was zuvor unreflektiert vorgeplappert.


Wer sich gegenüber der Umwelt verpflichtet fühle, könne kein Freihandelsabkommen unterstützen, meinte eine Sonja Guajajara.

Sie und acht weitere Ureinwohner seien auf einer Europatournee (!) im Kampf gegen Freihandelsabkommen. Unterstützung erhalten sie von der grünen Partei Schweiz und von den gleichgeschalteten Medien. Schon im August beschlossen die Grünen das Referendum gegen das wichtige Freihandelsabkommen zu ergreifen. Die Sozialisten von der SP kündigten an, auf den Zug aufspringen zu wollen.


Wieviel Handel letztlich verhindert werden könnte, sollten weiterhin die bestehenden Zölle gelten, darüber machten die putzigen Ureinwohner an der Veranstaltung keine Angaben. Es geht ihnen wohl mehr um ein Prinzip.


#chta #fuss

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