Deutscher Sozialismus 2020: «Wir erschiessen sie nicht. Wir setzen sie für nützliches ein.»



Linken-Chefin Katja Kipping von der Partei die Linke (ehemalige SED) hat sich im deutschen Bundestag wegen den faschistischen Äusserungen des Parteivorsitzenden entschuldigt. Man solle das eine Prozent der Reichen nicht erschiessen, sondern in Arbeitslager stecken, meinte Parteichef Bernd Riexinger auf einer Strategietagung.

mw Redaktin • Quelle (sda afp)

«Ich bitte im Namen der Linken (ehemalige SED), die unter der Mauer gelitten haben, erneut um Entschuldigung», sagte Kipping am Freitagnachmittag. «Dass Menschen beim Versuch ein Land zu verlassen ihr Leben verloren haben, ist grosses Unrecht», sagte Kipping. Dies gelte auch «für alle, die bespitzelt wurden». «Für dieses Unrecht gibt es keine Rechtfertigung», hob die Linken-Chefin hervor.


Die aktuelle Stunde war von der FDP wegen Äusserungen bei einer Linken-Strategiekonferenz in Kassel beantragt worden. Dort gab es zum Thema Energiewende eine Wortmeldung:

«Und ich wollt‘ noch mal kurz sagen, Energiewende ist auch nötig nach einer Revolution, auch wenn wir das eine Prozent der Reichen erschossen haben, dann ist es noch immer so, dass wir heizen wollen, wir wollen uns fortbewegen ...

Parteichef Bernd Riexinger antwortete darauf:


«Wir erschiessen sie nicht. Wir setzen sie schon für nützliche Arbeit ein.» Später entschuldigte sich Riexinger dafür.

«Wir brauchen keinen roten, keinen braunen und auch keinen sich anbahnenden grünen Sozialismus» – Bundestagsabgeordneter Stephan Brandner (AFD)

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