Greta Thunberg will ungehorsame Politiker «an die Wand stellen»



Greta Thunberg rief am vergangenen Freitag (13.12.19) dazu auf, Politiker, die nicht wunschgemäss parieren, «an die Wand zu stellen». Man weiss, jede ihrer Rede wird erprobt und ist minutiös einstudiert. Hinter dem verhassten und unsympathischen Teenager verfolgt ein neosozialistisches Netzwerk eine umstürzlerische Agenda, die zunehmend aggressiver wird.


Redaktion • Quelle Twitter-Account Greta Thunberg


Die Wortwahl löste grosse Empörung aus, da der Ausdruck «an die Wand stellen» weltweit als «Hinrichtung» verstanden wird. Selbstverständlich wissen dies auch die Aufwiegler um Greta Thunberg. So dauerte es letztlich 24 Stunden, bis die professionelle Schulschwänzerin via Twitter ihr wenig glaubhafte Dementi abgab. Es würde sich um ein Missverständnis handeln, auf Schwedisch ergäbe «an die Wand stellen» einen anderen Sinn.


Lücken-Presse – Es existiert nicht, worüber die nicht berichten

Eine Himmel traurige Rolle spielten einmal mehr unsere Fake-Medien. In der Regel werden deren Konsumenten bei jedem Thunberg-Furz mit einer Hirnwäsche bedient. In diesem Fall präsentiert sich die Lügenpresse wieder einmal im transparenten Zauberkostüm der Lücken-Presse, ganz nach dem Motto, es existiert nicht, worüber wir nicht berichten. Man stelle vor, was los wäre, Donald Trump oder einem AFD-Politiker unterlief so ein sprachliches «Missverständnis».

Die neosozialistische Bewegung, von Erwachsenen erschaffe Jugendbewegung scheint auf ihrem Zenit angekommen zu sein und zeigt zunehmend die wahre, undemokratische und faschistoide Fratze. Aber auch Politiker und Fakejournalisten benötigen immer neue Übertreibungen, um sich Gehör zu verschaffen. So spricht man neuerdings nicht mehr von der Klimaerwärmung, sondern von «Erhitzung» und die Anführerin der linksradikalen Grüne Baerbock spricht in den Tagesthemen (unwidersprochen) davon, dass die «Welt brenne».

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