Deutschland ist wieder so weit: Grösste Gefahr für die Demokratie sind gleichgeschaltete Medien



Was wurde gegen diese AFD angeschrieben! Keine Talkshow, ohne dass eine «wichtige» Persönlichkeit ihre Abscheu zum Besten gab! Dazu den wohlorchestrierten Applaus vom ausgewählten Publikum. Deutschland ist wieder so weit: Meinungsfreiheit war gestern! Heute regiert die Meinungsdiktatur.


Kolumne von Martin M. H. Widmer

Heute dürfen sich Deutsche wieder fragen, kann ich dies oder jenes an meinem Arbeitsplatz erzählen? Kann ich vor meinen Kindern zu einem bestimmten Thema Stellung beziehen? Was, wenn sie es in der Schule ausplappern? Könnte die ganze Familie Nachteile erleiden? Denken Arbeitskollegen, ich sei ein Nazi, wenn Markus Lanz in der gleichnamigen Talkshow grossmütig feststellt, dass es bei AFD-Wählern durchaus auch viele gäbe, die keine seien?


Wer nichts zu sagen hat, hat auch nichts zu befürchten


Stimmt, morgen klingeln keine Herren in grauen Regenmänteln und bitten zum Verhör. Diese Arbeit wurde vereinfacht. Eine E-Mail nach da, eine Weiterleitung nach dort, gerne auch anonym, dazu eine Erfindung oder einer kleine Übertreibung und prima auch, eine mediale Fake-News auf die man sich stützen kann. Und schon zerstört ist sie, die berufliche Existenz. Nachgefragt: Gibt gibt es noch eine Zweite?


Angela Merkel – Mutter des Populismus


Das Fundament der postsozialistischen Unterdrückung bilden Verlagshäuser. Allen voran die mit Gebühren finanzierten staatlichen Fernsehanstalten. Journalisten sind ihre Betonmischer und deren Produkte sind armierte Betonklötze. Tag für Tag wird die Meinungsfreiheit ein Stück mehr weg betoniert. Agenda nennt sich das zurückhaltend, Hirnwäsche trifft es besser.


Das Menschenrecht, seine Meinung in Wort und Schrift frei zu äussern, ist, in Deutschland zumindest, faktisch tot. Entweder das Recht auf freie Meinungsäusserung existiert, oder es existiert nicht! Sanktionierte Freiheit oder ein Dazwischen ist nicht!


Die Menschen aus der ehemaligen DDR haben dafür eine besonders feine Antenne, wenn es um Unterdrückung und um definierte Denkvorlagen geht. Sie kennen dieses beklemmende Gefühl, unfrei zu sein. Ständig eine Schere im Kopf zu haben, Sanktionen zu befürchten! Sich beobachtet und verfolgt zu fühlen.


Seit Angela Merkel Bundeskanzlerin ist, hat sich diese ungute Entwicklung auf leisen Sohlen sukzessive re-etabliert.


Es ist dieser permanente Populismus der Kanzlerin selbst, die fortwährend «linke» Themen aufgreift und das gesunde Gleichgewicht zwischen links und rechts zerstört hat. Die SPD ist nur noch ein bemitleidenswerter Trümmerhaufen und liegt danieder wie nie zuvor. Dieses populistische auf Sicht fahren! Diese beliebige Slalomfahrt! Diese stetige Unverbindlichkeit! Und diese wiederkehrenden, an stupider Einfallt nicht zu übertreffenden Binsenweisheiten. Wir schaffen das. Ein Land in dem wir gut und gerne Leben. Scheitert der Euro, scheitert Europa (sie meinte die EU).

Die AFD erhielt 27.5 Prozent Wählerstimmen


Atomausstieg, Windkraft, Kohleausstieg, Dieselverbot, Schmusekurs mit der Türkei (zwecks Abwehr von Flüchtlingen), Konfrontation mit Ungarn (zwecks Aufnahme von Flüchtlingen) Homo-Ehe, Lockerung des Werbeverbots für Schwangerschaftsabbruch. Die «Kanzlerin der Beliebigkeit» krallt sich jedes Thema, was ihrem Machterhalt dienlich ist. Sie stahl nicht nur der SPD alle Themen weg, sie warf auch die eigenen Kernkompetenzen ihrer Union (CDU/CSU) über Bord. Und sämtliche ihre Kritiker warf sie gleich hinterher (die Partei, in der wir gut und gerne schweigen)! Ihr letztes Opfer war der hoch angesehene ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans Georg Maaßen. Dank der blitzgescheiten Angela Merkel, gibt es in Deutschland – außer der AFD – nur noch linke und linksliberale Parteien. Blitzgescheit?


Die SP erhielt 7.7 Prozent Wählerstimmen


Die Alternative für Deutschland erhielt bei der Sachsenwahl am 1. September 2019 27.5 Prozent mehr als die SPD. Dies, obwohl die Partei von sämtlichen Verlagshäusern aufs Übelste beschimpft, beleidigt, diffamiert und regelrecht verteufelt wurde. Die Rechnung ging halbwegs auf. Man stelle sich das Wahlergebnis vor, die AFD wäre von Journalisten und Journalistinnen halbwegs fair behandelt worden. Nach den Wahlen atmeten die Verlierer gemeinsam auf und lobten sich gegenseitig, man habe es geschafft, dass die «Rechtspopulisten» nicht stärkste Kraft geworden seien.


So sehen heute «Sieger» aus


Nichts haben sie geschafft. «Gebasht» haben sie! Verdammt hat man die AFD, damit man nicht gegen sie politisieren musste. Über sie geredet, hat man, damit man kein Gespräch mit ihr fand. Ausgegrenzt hat man seinen Gegner, damit man sich ihm nicht stellen musste. Und auf sie gezeigt hat man, um vom eigenen Unvermögen abzulenken.


Als nette Zugabe gab es noch ein besonderes Schmankerl


Die Wahlkommission strich mit ihrer Mehrheit – bestehend aus CDU, SPD, Linke und Grüne – der AFD willkürlich Sitze für das kommende Parlament. Zur Bestrafung, weil die Partei ihre Kandidaten an zwei Tagen kürte, statt nur an einem Tag, so wie es das Wahlrecht tatsächlich vorsieht. Das sind also die Demokraten, die uns vor den «Antidemokraten» schützen? Na das kann ja noch heiter werden.


Die Grenze zum Pack verläuft horizontal


Ja, man soll unappetitliche Erscheinungen am rechten Rand nicht ignorieren. Natürlich darf und muss man darüber berichten und reden. Aber diese Unappetitlichkeiten gibt es bei allen Parteien. Denken wir nur an die Linken, die am G20-Gipfel «halb» Hamburg zerlegten, brandschatzten und auf Polizisten schossen. Man stelle sich vor, man hätte diese Bilder vor der Sachsenwahl rauf und runter gespielt und Medien hätten auf allen Kanälen über Wochen und Monate vor den gefährlichen Linken gewarnt. Und Markus Lanz hätte mit einem besorgt aufgesetzten Dackelblick festgestellt, dass es unter den Sozialdemokraten durchaus auch solche gäbe, die keine Terroristen seien.


Dies ist die Umkehrung des jetzigen, linken Propagandajournalismus


Die Grenzen zum «Pack» verläuft in einer Gesellschaft nie vertikal– hier die Einen, dort die Anderen. Auch Politiker von den «Guten und Anständigen» verhalten sich menschenverachtend. Ralf Stegner, SPD Bundestagsabgeordneter und Anwärter für das Amt des SPD Parteipräsidenten verglich die AFD mit der todbringenden Pest und sprach 27.5% der Wähler und Wählerinnen jegliche Legitimität ab. Und so einer spricht dann im selben Atemzug von sozialem Zusammenhalt! Phuuu ...


#drb #fuss #deut #brne



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