Genf ruft Klimanotstand aus


Hallenbäder verursachen besonders viel CO2

Der Kanton Genf hat wie bereits mehrere andere Kantone und Städte zuvor den Klimanotstand ausgerufen. Der Grosse Rat nahm am Freitag einen entsprechenden Antrag mit breiter Mehrheit an.


Genf (sda)


Das Kantonsparlament hiess den von den Grünen vorgelegten Text mit 60 zu 1 Stimmen bei 4 Enthaltungen gut. Der Antrag zielt insbesondere darauf ab, den kantonalen Klimaplan anzupassen. Die Treibhausgasemissionen sollen im Sinne der Klimaneutralität reduziert und die Jugend in die Umsetzung des Klimaplans miteinbezogen werden.


Die Kantonsregierung erhält sechs Monate Zeit, um auf die geforderten Massnahmen zu reagieren. "Es ist an der Zeit, Worte in Taten umzusetzen", sagte Grossrat Jean Burgermeister vom linken Bündnis Ensemble à Gauche. "Die Regierung muss unsere Forderungen ernst nehmen", sagte der Grüne Jean Rossiaud. Er plädierte für einen "Green New Deal" - einen ökologischen Wandel, der Arbeitsplätze schaffe.


SVP und MCG verneinten den Klimawandel zwar nicht, sie wollen aber auf andere Rezepte zur Lösung der Krise setzen. Sie forderten eine Beschränkung der Einwanderung sowie ein Handeln auf globaler Ebene. Seit dem vergangenen Februar haben als Reaktion auf Strassenproteste viele Städte und Kantone wie zum Beispiel Basel, Bern, Lausanne, Luzern, Thun, Waadt und Thun den Klimanotstand ausgerufen.


#chta #klima

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