Feuerteufel von Pforzheim soll aus Syrien stammen, nach Festnahme Haft angeordnet



Nach der Brandstiftungen an zwanzig Kraftfahrzeugen in Pforzheim, Neuenbürg, Remchingen-Singen und Kämpfelbach-Ersingen führten die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zur Festnahme eines dringend tatverdächtigen Syrers.


Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde er am Samstag einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl und setzte diesen in Vollzug. Bei den vier Taten wurden insgesamt fünfzehn Fahrzeuge in Brand gesetzt. Auf weitere fünf Pkw griff das Feuer über.



Darüber hinaus wurden unter anderem auch Gebäudeteile in Mitleidenschaft gezogen. Es entstand ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Euro. Zur Ermittlung der Täter wurde beim Kriminalkommissariat Pforzheim die Ermittlungsgruppe «Lenkrad» eingerichtet.


Neben der Staatsanwaltschaft in Pforzheim sind zwanzig Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte in der Ermittlungsgruppe tätig.

Im Rahmen der intensiven Ermittlungen wurden die Beamten auf einen 24-jährigen Tatverdächtigen aufmerksam.


Am Freitagnachmittag konnte der im Enzkreis wohnhafte Mann mit syrischer Staatsangehörigkeit in der Nähe seiner Wohnung festgenommen werden. Bislang schweigt der Mann zu den Tatvorwürfen. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Pforzheim dauern an (Es gilt die Unschuldsvermutung).


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