«Sardinen» in Italien: Fakejournalisten unterstützen faschistoide Kräfte



Es ist so, wie auf den Theaterbühnen dieser Welt. Die Stücke wechseln, die Schauspieler bleiben. Neuster Schwank im Programm der Fakemedien kommt aus Italien. Sie nennen sich «Sardinen».


Natürlich sind die «Sardinen» in Italien keine neue Bewegung! Es sind nie neue Bewegungen! Es sind immer die gleichen postfaschistoiden Linken, die meinen, ihre besser geglaubten Ideen müssten auf die Strasse getragen werden. Natürlich gibt es das Demonstrationsrecht. Aber dieses Recht wurde erdacht, um gegen Politiker zu demonstrieren, die unmittelbar demokratisch gewählt wurden? Wer es dennoch tut, zeigt seine Missachtung gegenüber Rechtsstaat und Demokratie?


Wer demokratische Grundregeln nicht befolgt, ist ein Faschist. Wer anderen das Demonstrationsrecht durch gewaltsame Gegendemonstrationen verwehrt, ist ein Faschist. Propagandisten, die solche Bewegungen verharmlosen, in Schutz nehmen oder gar verherrlichen, sind Faschisten.





Rechtsbürgerliche Politiker und deren Wähler finden es auch schlimm, wenn linksradikale Grüne in Parlamente gewählt werden. Von der geballten, unausgewogenen und unfairen Medieneinfallt ganz zu schweigen. Doch niemand käme auf die Idee, um gegen gewählte Politiker zu demonstrieren. Man hofft, dass in vier Jahren die Karten neu gemischt werden und dass der Spuk wie eine Grippe vorbei geht.


Sozialisten hatten schon immer ein Problem mit der Demokratie

Wenn man den (Schein-) Journalisten zuhört, wie sie über die «neue» Sardinen-Bewegung in Italien berichten, dann könnte man glauben, diese seien vom demokratischen Prozess ausgeschlossen worden. Dabei sind sie bloss die Unterlegenen, die mit boshaften Unterstellungen die Gewinner anfeinden.


Staatsmedien unterstützen Links-Faschisten durch Verharmlosung, Vertuschung und ihren falschen Fokus


Und unsere Lügenjournalisten sprechen dann von «Menschen», die sich gegen «Hass und Hetze» und für «Toleranz und Vielfalt» einsetzen. Sie plappern jeden Unsinn nach, der ihnen dreist vor die Füsse geworfen wird. Man muss sich die Bedeutungsumkehr auf der Zunge zergehen lassen.


Das pure Gegenteil ist der Fall. Mit boshafter Hetze, womöglich noch unter Ausübung von Gewalt, wird gegen demokratisch legitimierte Politiker gehetzt. Sei es gegen Trump, gegen Salvini oder gegen Christoph Blocher. Gegen all jene, die in der Bevölkerung relativ am meisten Rückhalt geniessen. Gegen jene, die sich für ihr Land einsetzen und sich wagen, nicht uneingeschränkt jeden Unsinn eines postsozialistischen Internationalismus nachzuvollziehen.


#inta #fuss #chta #deut #drb

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