Evangelische Kirche sucht «Flüchtlingsschiff» zwecks angeblicher «Rettung»



Die evangelische wie die katholische Kirche ist umtriebiger Player in der deutschen Flüchtlingskrise. Nun will sich die evangelische Kirche für eine sichere Überfahrt von Libyen direkt in «ihre» Hilfswerke stark machen. Kritiker vermuten eine Imagekampagne zwecks Spendengenerierung.


Von Redaktion – Quelle Tagesthemen ARD


Menschen zu helfen die in Not sind, dies sei in der DNA der christlichen Kirchen, meint Anja Würzberger, Leiterin der Redaktion Religion und Gesellschaft beim NDR. Sie führt eine Liste auf, wo Kirchen nebst der Flüchtlings-«Hilfe» schon aktiv seien, wie zum Beispiel bei der Caritas, bei Schuldnerberatungen, Altersheimen, Hospizen und Kindergärten. Würzberger lässt dabei unerwähnt, das solche Organisationen nicht wie von ihr suggeriert, von Kirchen, sondern vom Steuerzahler finanziert werden. Zusätzlich kann sie noch auf tausende Ehrenamtliche Helfer zurückgreifen, die letztlich den Gewinn erheblich maximieren. Dieser verbleibt bei den Kirchen, die wiederum keine Steuern zahlen. Die sichtlich begeisterte Würzberger begleitet diese Initiative von Anfang an und dreht eine Reportage für die ARD. Bereits spricht sie von einer kommenden «Volksbewegung», welche die zwischen Libyen und Europa pendelnden Rettungsschiffe unterstützen würden. Eine neutrale und kritische Berichterstattung ist in der Reportage nicht zu erwarten.


Erster Ansprechpartner für die Verteilung der Neuankömmlinge seien über 90 deutsche Kommunen, die sich dazu bereit erklärten, neue Auswanderer aufzunehmen. Völlig ausgeschlossen sei es hingegen, dass die Auswanderer wieder nach Libyen oder in Häfen der Touristenländer Marokko, Tunesien oder Algerien zurückgebracht würden. In diesen Ländern gäbe es keine menschenwürdige Unterbringung. In Libyen, Marokko Tunesien und Algerien leben über 80 Millionen Menschen. #deut #inta #frta #fuss

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