Es ist da, es ist ein Brexit – Und sie verhandelten doch – EU eingeknickt – Johnson setzt sich durch




Boris Johnson verkündet «großartigen Deal»


Der wahre Sieger - Sir Nigel Farage

Boris Johnson: «Ein toller Deal, der uns die Kontrolle über unser Land zurück gibt». Jean-Claude Juncker: «Wo ein Wille ist, ist auch ein Deal - wir haben einen»





Mittwoch 16.9.19


Brexit-Vertrag sei fertig Dies vermeldete am späten Nachmittag die Agentur Reuters. Es müsse nur noch von allen beteiligten Seiten gebilligt werden. Es soll eine Einigung über Wettbewerb und Zölle gegeben haben.

19:00 Uhr – ein neuer Brexit-Vertrag sei fertig

Dies vermeldet die Nachrichtenagentur Reuters. Es müsse nur noch von allen beteiligten Seiten gebilligt werden. Es gab eine Einigung bei Wettbewerb und Zöllen.


Macron & Merkel

Auf einer Pressekonferenz sagte Frankreichs Präsident Macron, ein Abkommen mit GB würde «finalisiert».

Auch Merkel zeigte sich optimistisch, dass es zu einem Abkommen komme.

Mittwoch 9.10.19


Boris Johnson setzt EU unter Dauerschach – für den «Club der Verlassenen» wird die Luft dünn



EU-Ratspräsident Donald Tusk fordert gestern ein Ende vom «Schwarzen-Peter-Spiel» und übersah, Boris Johnson ist ein Schachspieler.

mw / Redaktion Quellen dpa/spiegel



Die Schuldfrage ist längst geklärt! Die EU will die Briten bis zum heutigen Tag nicht aus der Zollunion entlassen. Die bisherigen Verhandlungen waren aus Sicht der echten Brexitiers bloss abgekartete Scheinverhandlungen zwischen britischen Brexitgegnern und deren EU-Verbündeten.

Jetzt aber bläst Boris Johnson zum Generalangriff. Viel ihm sein eigenes Parlament in den Rücken, in dem es ihn per Gesetz zwingt, eine weitere Verlängerung zu beantragen, ändert der «Fuchs» nun seine Strategie und greift den «Club der Verlassenen» an mehreren Fronten gleichzeitig an. (Zug 1) Boris Johnson rief Angela Merkel an. Diese habe sich gegenüber Johnsons neuen Vorschläge (erwartungsgemäss) kritisch geäussert. Daraufhin verkündeten anonyme Kreise aus dem Umfeld der britischen Regierung, dass die Verhandlungen gescheitert seien und brachten diverse Drohungen in Umlauf (Schach 1).

Johnson telefonierte mit verschiedenen EU-Ministerpräsidenten und forderte diese dazu auf, einer erneuten Verschiebung des Brexit nicht zuzustimmen (Schach 2). Weiter stellte er klar, Großbritannien bevorzuge jene EU-Länder, die gegen eine Verlängerung stimmen würden. Alle anderen müssten in Fragen der künftigen Zusammenarbeit «am Ende der Schlange» warten (Schach 3). Man würde bei einer erneuten Verschiebung auch nicht weiter verhandeln. Allein dadurch würde eine Verlängerung «vollkommen sinnlos». (Schach 4)

Zudem würde die in den EU-Verträgen festgelegte Pflicht zur loyalen Zusammenarbeit «in der Toilette landen» (Schach 5). Als amüsantes Supplement darf die Androhung verstanden werden, dass man gegebenenfalls Nigel Frage als EU-Kommissar nach Brüssel schicke (Schach 6).Die Luft für den «Club der Verlassenen» wird dünn. Die Strategie «wir verhandeln nicht mehr» wird nicht länger zu halten sein • #inta #fuss #brex #video

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