CO2 Debatte – Schweizer Medien desinformieren Leserschaft mutwillig



Eigentlich wäre es die Sensation schlechthin, behielten 500 Wissenschaftler – darunter rund 200 Professoren aus aller Welt – tatsächlich recht! Vor wenigen Tagen schickten diese nämlich einen Brief an UN-Generalsekretär António Guterres, in dem sie der These vom menschengemachten Klimawandel widersprechen und eine Debatte auf der Grundlage seriöser wissenschaftlicher Analysen verlangen. New Swiss Journal berichtete .


von Martin H. M. Widmer

Die 500 Wissenschaftler kritisieren insbesondere die «sinnlose Verschwendung von Billionen (Milliarden) Dollar auf der Grundlage unwissenschaftlicher Annahmen und unreifer Klimamodelle». Es müssten auch Arbeiten solcher Forscher diskutiert werden, die den dominierenden Klimamodellen kritisch stünden. Wissenschaftliche Arbeit bedinge auch, dass man «Gegenmeinungen» angemessen auswertet. Die Wissenschaftler fordern darum ein konstruktives Treffen auf höchster Ebene zwischen Weltklasse-Wissenschaftlern auf beiden Seiten der Klimadebatte.


Vernunft gegen politische Agenda


Jedem Journalisten müsste bei solch einer Vorlage das Herz aufgehen! «Die Welt geht doch nicht unter» – oder zumindest – «Geht die Welt nun doch nicht unter», könnten Schlagzeilen lauten. Doch bei der «CO2-Klima-Debatte», die man tagein tagaus unreflektiert gehegt und gepflegt hat, treten auch die eigenen «journalistischen Naturgesetze» ausser Kraft. Gab es kritische Widerreden von Politikern der schweizerischen Volkspartei (SVP), der österreichischen FPÖ oder der Alternative für Deutschland (AFD), dann konnte man solche als verschrobene Klimaleugner diffamieren. Was aber, wenn hochkarätige Professoren, Astrophysiker, Klimatologen oder Meteorologen plötzlich aufbegehren?


Informationsblockade


Die Antwort lautet Informationsblockade. Eine «Nicht-Berichterstattung» die einer krassen Desinformation gleichkommt. «Lügenpresse», stimmiger könnte der dafür passende Ausdruck nicht sein, wäre er nicht längst von der Lügenpresse selbst zu einem Synonym umgeformt worden, das für dumme, rechtsradikale Menschen steht, die gerade mal von ziemlich nichts eine Ahnung haben. Hetze, Hetze, so weit das Auge noch lesen mag. Deutsche, Schweizer und Österreichische Medien desinformieren mit ihrer Nicht-Berichterstattung ganz gezielt und verhindern so einen angemessenen Diskurs, der jedoch für eine Demokratie unerlässlich wäre. Doch genau dies will die Lügenpresse verhindern.

Greta Thunberg machte es vor und findet seine Nachahmer. Die traurige Folge von Hetze und medialer Desinformation.

Jetzt erhalten also nicht nur («Rechte») bürgerliche Politiker Redeverbot, jetzt sind es bereits Professoren, die sich dem medialen Meinungsverdikt linker Interessen zu unterwerfen haben! Gemeint sind gewaltige Umverteilungs-Programme oder eine weltweite Migrationsfreiheit (Niederlassungs-Freiheit), wie sie der UN-Migrationspakt bei «Klima-Flüchtlingen» oder «die Grünen» ihn ihren No-Border-Programmen vorschreiben.


Es ist nicht weniger als die faschistoide Fratze eines wiederkehrenden Sozialismus, die sich nach und nach hinter der scheinheilig grün verfärbten Maske hervor traut. Nun drücken sie aufs Tempo, nicht nur linke Medienschaffende. Auch Herbert Grönemeyers Aufruf, es sei der Gesellschaft zu diktieren wie sie auszusehen habe, gehört ebenso dazu, wie Greta Thunbergs Wutrede, in der sie Politiker hysterisch beschimpfte, weil man ihr angeblich (wegen zu viel CO2?) die Kindheit geraubt habe. Hasserfüllt fügte sie an: «Wie konntet ihr es wagen!» Natürlich wurde die hetzerische Rede für die entwicklungsgestörte junge Frau Wort für Wort konstruiert. Sie selbst musste nur noch die gruselig anmutenden Emotionen liefern.


Es wird gehetzt wo es nur geht. «Alle» gegen «rechts» – das sowieso. Aber auch jung gegen alt oder «vermeintlich klug» gegen «vermeintlich dumm». Wer aufmuckt wird weg gemobbt und verliert seinen Arbeitsplatz, wie zum Beispiel der Chef der hessischen Filmförderung Hans Joachim Mendig. Dieser erlaubte sich mit dem Europaabgeordneten Dr. Prof. Meuthen (AFD) gemeinsam zu speisen – Entlassungsgrund Mittagessen – worauf 500 Filmschaffende seine Entlassung durchsetzten.


Oder der ehemalige Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen, der sich dazu erdreistete, auf die Informationen seiner Dienste zurückzugreifen, um schliesslich festzustellen, dass es in Chemnitz wohl ausländerfeindliche Zwischenfälle, nicht aber eine Hetzjagd gab. Und wer, wie meine Wenigkeit, bei Facebook die Meinungen von Professoren wiedergibt, der wird nun als Mörder beschimpft und mit Gewaltandrohung eingedeckt (siehe oben Einklinker Facebook-Kommentar). Meinungsfreiheit war gestern! Wir stehen nicht am Anfang, liebe Leserinnen und Leser, wir stehen bereits inmitten einer faschistoiden Meinungsdiktatur. Wer jetzt nicht aufsteht und konsequent auf bewährte und demokratische Grundrechte und Gepflogenheiten pocht, der verantwortet letztlich auch den aufflammenden Linksfaschismus und dessen katastrophale Folgen mit. Es geht nicht um das Klima. Es geht auch nicht um Menschlichkeit oder sonstige Werte. Es geht ausschließlich um Macht ☐



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Das sind die 500 Wissenschaftler – darunter rund 200 Professoren – die sich erlauben, sich dem UN-Meinungsdiktat zu widersetzen und sich unter clintel.org (Klientel) zusammenschlossen:


#frta #chta #fuss #drb #klima

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