Basler Staatsanwaltschaft kündigt Öffentlichkeits-Fahndung nach linken Gewalttätern*innen an



Vor rund einem Jahr fand eine bewilligte Kundgebung gegen den europäischen Migrationspakt auf dem Messeplatz statt. Sämtliche Parteien – ausser der SVP – riefen zu einer Gegendemonstration bei der Dreirosenbrücke auf.


Die Jungsozialisten (JUSO) hingegen riefen zu einer direkten, konfrontativen Gegendemonstration auf dem Messeplatz auf. In sozialen Medien wurde zudem dazu aufgerufen, die Demonstranten gegen den Migrationspakt auch mit Gewalt anzugreifen, wie die Staatsanwaltschaft Basel Stadt mitteilte.


Zwei Polizisten und fünf Zivilisten wurden von der JUSO-Kundgebung aus verletzt


Aus diesem Grund war die Polizei mit einem grösseren Aufgebot vor Ort, da mit mehreren hundert Demonstrierenden gerechnet werden musste.

Trotzdem kam es in der Folge auf dem Messeplatz zu mehreren gewalttätigen Übergriffen auf die Teilnehmer der bewilligten Kundgebung sowie auf die Polizei. Dabei wurden 2 Polizisten und 5 Teilnehmer der bewilligten Demonstration verletzt und es kam zu diversen Sachbeschädigungen.


Im Rahmen aufwändiger Abklärungen konnten insgesamt 31 Erwachsene und 2 Jugendliche ermittelt werden. Die Staatsanwaltschaft führen gegen diese Personen verschiedene Verfahren wegen Landfriedensbruchs, Körperverletzung, Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte, Nötigung sowie Störung des öffentlichen Verkehrs.


Weitere 22 weitere Tatverdächtige konnten wegen des Verdachts auf Angriff, Landfriedensbruch, Körperverletzung, Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte, Nötigung sowie der Störung des öffentlichen Verkehrs noch nicht identifiziert werden.


Gestützt auf ein sogenanntes Dreistufenmodell, werden diese Personen aufgefordert, sich bei der Kriminalpolizei zu stellen. Sofern die Gesuchten nicht ermittelt werden, würden in einer zweiten Phase die verpixelten Fotos der Tatverdächtigen und in einem dritten Schritt die unverpixelten Fotos der mutmasslichen Täter publiziert.


#chta #fuss

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