Altparteien verweigern AFD erneut den ihr zustehenden Bundestags-Vizepräsidenten


Bezeichnend – deutsche Medien beschimpfen just die Partei als undemokratisch, die sich für mehr direkte Demokratie einsetzt.

Der rechtsbürgerlichen Partei Alternative für Deutschland (AfD) wurde im deutschen Bundestag erneut den ihr zustehenden Posten eines Vizepräsidenten verwehrt. Auch Paul Viktor liessen die Abgeordneten durchfallen. Bereits Ende September liess man Paul Viktor durchfallen, genauso wie vor ihm schon Albrecht Glaser, Mariana Harder-Kühnel und Gerold Otten. Eigentlich steht jeder Fraktion ein Vizepräsidentenposten zu.


mw Redaktion • Quelle Deutsche Medien


Aus AfD-Sicht ist die Nichtwahl ihrer Kandidaten gar nicht so schlecht, wie das Systemmedien darstellen.


Wenn just jene Abgeordnete, die unentwegt mit dem Finger auf die AFD zeigen, sich selbst als Antidemokraten entlarven, dann dürfte dieses Schlaglicht der rechtsbürgerlichen Jungpartei äusserst nützlich sein. Neuester Umfrage zufolge, liegt die Alternative für Deutschland Bundesweit bei 16% und kommt der CDU mit nur noch 9,5% Abstand gefährlich nahe. Die SPD liess sie bereits hinter sich.






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