Afghane attackiert Flüchtlingshelferin – Bürgermeister: In Linz können Frauen verunsichert joggen



    Die Linzer Polizei geht von einer versuchten Vergewaltigung aus und ermittelt auf Hochtouren. Die Frau, die in der Flüchtlingsbetreuung arbeitet, beschrieb den Mann als etwa 20-jährigen Südländer und gibt sich sicher, dass es sich um einen Afghanen handelte.


    Update: Aylants war Syrer. Ein 22-jähriger Syrer gab die Attacke auf die Linzer Asylantenhelferin an der Donau zu. Fingerabdrücke überführten den Asylanten.


    mw redaktion • Quelle Linzer Medien


    Der Fall wirft einmal mehr die Frage auf, wie es um die Sicherheit bestellt ist. Gewalttaten und Übergriffe durch junge Asylanten schlugen in Linz bereits kürzlich hohe Wellen. In dem jüngsten brutalen Übergriff auf die 38-jährige Joggerin sieht Stadtchef Klaus Luger aber bloss einen schlimmen Einzelfall und meint:

    «Frauen können in Linz nach wie vor ohne Angst joggen, auch wenn die Verunsicherung groß ist». (Anmerkung Redaktion: In Linz können Frauen also angstfrei verunsichert Joggen!?)


    Luger (SP) will nun Vertreter der Polizei, Sozialarbeiter und Migrationsexperten zu einer Sicherheitskonferenz einladen. Es sei Fakt, dass der Großteil gewalttätiger Jugendlicher, insbesondere Täter, die mit Messern Taten begehen, Migrationshintergrund habe.


    #öste #migr #inta #fuss

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