Vergewaltigte 9-Jährige: Kam der abgelehnte Asylbewerber mit einem deutschen Flüchtlingsschiff



Update: Der Prozess um die 9-jährige Mia, die von einem sogenannten «Flüchtling» aus dem Niger (Afrika) brutal vergewaltigt wurde, fand gestern Dienstag seine Fortsetzung. Neben einigen Polizisten wurden insbesondere eine Rechtsmedizinerin befragt. Sie hatte am Tattag, dem Pfingstsonntag, sowohl den Angeklagten sowie auch das Opfer untersucht.


An dem Mädchen fand sie Spuren, welche die Aussagen des Opfers zum Tathergang stützen. So deutet eine punktförmige Einblutung am rechten Augapfel und die vom Halsschmuck auf der Haut hinterlassen Spuren darauf hin, dass das Opfer «am Hals gepackt» wurde. Deutliche Hinweise auf die Vergewaltigung fand die Gutachterin zudem am Geschlechtsorgan des Mädchens.


Die Gutachterin hat beim geduldeten Nigerianer wie bei der neunjährigen Julia mehrere Abstriche an verschiedenen Körperteilen genommen. Diese Untersuchungen dürften dann am wahrscheinlich letzten Verhandlungstag – am 10. September – zur Sprache kommen. Auf diesen Tag bat die Vorsitzende Richterin die Parteien auch zu ihrem Plädoyer. Was ist passiert? Sie unten blau.


Update: Im Verfahren wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern in Tateinheit mit Vergewaltigung und Körperverletzung zum Nachteil eines neunjährigen Mädchens hat sich der 27-jährige Angeklagte umfassend geständig eingelassen.


Die Kammer hat daraufhin von der Vernehmung des Kindes absehen können. Im ersten Hauptverhandlungstermin hatte der Angeklagte zunächst von seinem Schweigerecht Gebrauch gemacht. Die weiteren Hauptverhandlungstermine bleiben einstweilen aufrechterhalten.

Julia war vor wenigen Wochen noch ein fröhliches, 9 Jahre altes Mädchen. Heute plagen sie Angstzustände, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, leidet unter Waschzwang und traut sich nicht mehr auf die Strasse.


24/8/19 von Redaktion – Quelle Deutsche Medien


Seydou N. ist ein 27 Jahre junger Mann aus dem afrikanischen Niger. Sein Asylantrag war längst abgelaufen und seine Duldung wäre nur noch für eine Woche gültig gewesen. Die Vorsitzende Richterin spricht Seydou mit ruhiger Stimme zu, er solle Julia die Vernehmung ersparen. Doch Seydou schweigt.


Dann schilderte die Staatsanwältin, was am Pfingstsonntag 2019 in Roßlau (D) passierte. Julia war morgens mit ihrem Teddy unter dem Arm zum Spielen an den Elbwiesen, wo zufällig Seydou mit seinem Rad vorbei fuhr. Er hielt an und sagte:

«Schönes Baby ... schönes Baby».

Als Julia ihm erklärte, er solle sie in Ruhe lassen, stieß er sie zu Boden und leckte ihr Gesicht ab. Danach drohte er, er würde sie töten, drückte ihr den Hals zu und vergewaltigte sie. Mit ihren 28 Kilo hatte Julia nicht den Hauch einer Chance, den vollendeten Geschlechtsverkehr abzuwehren.


Als zufällig eine Spaziergängerin (Zeugin) dazu kam, rannte Seydou weg und die blutverschmierte, halbnackte Julia kam ihr entgegen gerannt. Seydou konnte kurze Zeit später verhaftet werden. Bei Julia stellte man DNA-Spuren von Seydou sicher.


Der Prozess wird fortgesetzt – Update folgt


Artikel #0435 #frta #inta #migr

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