Zweiter Wahlgang Ständerat – Planspiele der Parteien


Fast die Hälfte der Ständeratssitze ist noch nicht besetzt, in den nächsten Wochen finden in 14 Kantonen zweite Wahlgänge statt. Erste Entscheide fallen schon heute Montag.

In Bern ist das Kandidaten-«Tetris» voll im Gang. Die Frage ist, welcher Kandidat, welche Kandidatin in welche Konstellation passt. Bis am Dienstagnachmittag müssen die Parteien diejenigen Kandidierenden bekanntgeben, die am zweiten Wahlgang teilnehmen. Die Ausgangslage mit dem SP-Vertreter Hans Stöckli auf dem ersten und der Grünen Regula Rytz auf dem zweiten Platz ist einmalig. Noch nie haben die beiden Parteien die Ständeratswahlen von den vordersten Plätzen aus dominiert. Auf dem dritten Rang liegt Werner Salzmann von der SVP, gefolgt von Beatrice Simon (BDP) und Christa Markwalder (FDP).

Gelichtetes Kandidatenfeld: Klar ist erst, dass Kathrin Bertschy von den Grünliberalen nicht zum zweiten Wahlgang antritt. Dieser findet im Kanton Bern am 17. November statt.


Am gleichen Tag wählt auch Zürich noch einmal. Dort hat sich das Kandidatenfeld bereits gelichtet. Nik Gugger (EVP) und Nicole Barandun (CVP) treten nicht wieder an. SVP-Kandidat Roger Köppel, der hinter dem gewählten Daniel Jositsch (SP) sowie Ruedi Noser (FDP) auf dem dritten Platz landete, will am Donnerstag mitteilen, ob er erneut antritt. Noch offen ist, ob sich Marionna Schlatter von den Grünen oder Tiana Angelina Moser von den Grünliberalen zurückzieht, um die links-grünen Stimmen nicht zu verzetteln.


Wie in Bern führt auch in Genf und der Waadt das rot-grüne Ticket die Rangliste an. Die Parteien treffen sich in beiden Kantonen am Montagabend, um das weitere Vorgehen festzulegen. In Genf, wo am 10. November gewählt wird, führen die Grüne Lisa Mazzone und Carlo Sommaruga von der SP. An dritter Stelle liegt Hugues Hiltpold (FDP). Béatrice Hirsch von der CVP will ihre Kandidatur aufrechterhalten, ebenso die SVP-Kandidatin Céline Amaudruz.


In der Waadt haben die Grüne Adèle Thorens und Ada Marra (SP) den bisherigen FDP-Vertreter Olivier Français abgehängt. Dieser wird versuchen, sich für den zweiten Wahlgang vom 10. November die Unterstützung der SVP zu sichern.


In Freiburg läuft die Frist für die Meldung von Kandidierenden am Mittwoch ab. Die Bisherigen Christian Levrat (SP) und Beat Vonlanthen (CVP) haben das absolute Mehr verfehlt. Sie müssen unter Umständen gegen Johanna Gapany von der FDP und gegen Pierre-André Page von der SVP antreten. Der zweite Wahlgang findet am 10. November statt.


Im Wallis wird am 3. November gewählt. Beat Rieder von der CVP hat eine gute Ausgangslage. Seine Parteikollegin Marianne Maret ist auf dem zweiten Platz gelandet, doch der SP-Kandidat Mathias Reynard ist ihr auf den Fersen. Auch in Schwyz, Luzern, St. Gallen und Aargau müssen die Kandidierenden ebenfalls im Lauf der Woche entscheiden, ob sie noch einmal antreten.


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