Zürich

Behörden verschweigen Täterschaft – mutmasslich Migrationshintergrund

Raubüberfall, Körperverletzung

Rohe Gewalt

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Zwei Raubüberfälle in Zürich mit Verletzten

ab 1. Nov. 2019

25

19

1

1

4

13

11

1

95

erfasste Straftaten

mit Migrationshintergrund

ohne Migrationshintergrund

unbekannt

von Behörden vertuscht

Raub, Einbruch, andere

schwere Körperverletzung

Tötungsdelikte

% mit Migrationshintergrund 

Am frühen Sonntagmorgen, 10. November 2019, kam es im Kreis 11 in Zürich zu einem Raubdelikt. In diesem Zusammenhang nahm die Stadtpolizei Zürich drei Tatverdächtige fest.

Gegen 00.15 Uhr wurde ein 30-jähriger Mann im Kreis 11 an der Andreasstrasse von einem Unbekannten angegriffen und verletzt. Etwas später raubte vermutlich dieselbe Person in Begleitung von zwei weiteren Unbekannten an derselben Örtlichkeit einen 17-Jährigen aus.

Beide Geschädigten wurden durch die Täter bedroht, tätlich angegriffen und in einem Fall beraubt. Beide Opfer wurden dabei leicht verletzt. Den Tätern gelang zunächst die Flucht. Umgehend leitete die Stadtpolizei Zürich eine Nahbereichsfahndung ein.

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