Jan 121 Min.

Liveline-Schlepper-König Claus-Peter Reisch wird es angeblich zu linksradikal

Aktualisiert: Jan 13

Zwischen Schlepper-König Claus-Peter Reisch und dem linksradikalen Schlepper-Verein «Mission Lifeline» ist es zum Bruch gekommen.

mwRedaktion • Quelle Welt


 
Reisch könne sich mit der linksradikalen Agenda (Agitation / Hetze) nicht mehr identifizieren, als ob Solche nicht schon immer stattgefunden hätte. Wer keine schmarotzende – oft kriminelle – Scheinasylanten aus Afrika importieren will, wurde von den Positiv-Rassisten doch schon immer als «herzloser Nazi» verleumdet.
 

 
Gerade gestern (11.1.2020) wurde in Basel ein 19-jähiger von zwei Scheinasylanten aus dem schönen Afrika niedergestochen. Welche Schlepperfähre die beiden Menschen nahmen, ist bislang nicht bekannt.
 

 
Jedenfalls will Schlepperkönig Reisch in Zukunft keine Seenotrettungsmissionen mehr für Mission Lifeline übernehmen. Er könne sich mit Aussagen, wie, der österreichische Kanzler Sebastian Kurz sei ein Baby-Hitler, nicht mehr identifizieren. Vieles sei ihm zu linksradikal. Er würde zwar wieder ins Schleppergeschäft einsteigen wollen. Zuerst wolle er aber eine Pause einlegen, um «juristische Baustellen» abzuschließen.


 
Linksradikal waren Schlepper-Organisationen immer
 

Der wahre Grund liegt ganz wo anders. Reisch fuhr im August letzten Jahres mit 100 dunkelhäutigen Scheinasylanten an Bord – trotz Verbot – in den sizilianischen Hafen Pozzallo ein. Das Schiff wurde beschlagnahmt und befindet sich nach wie vor auf Sizilien. Schlepperkönig Reisch wurde ein Bussgeld von 300'000 Euro aufgebrummt. Wohl bekomms.
 

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